Ignacio Matte-BlancoKlinische Überlegungen zur fundamentalen Antinomie in Mensch und Welt. Beiheft 30 zum Jahrbuch der Psychoanalyse
Denken, Fühlen und Sein
Klinische Überlegungen zur fundamentalen Antinomie in Mensch und Welt. Beiheft 30 zum Jahrbuch der Psychoanalyse
Herausgegeben:Karacaoglan, Uta; Nissen, Bernd; Zeitzschel, Uta;Übersetzung:Gondek, Hans-Dieter
Ignacio Matte-BlancoKlinische Überlegungen zur fundamentalen Antinomie in Mensch und Welt. Beiheft 30 zum Jahrbuch der Psychoanalyse
Denken, Fühlen und Sein
Klinische Überlegungen zur fundamentalen Antinomie in Mensch und Welt. Beiheft 30 zum Jahrbuch der Psychoanalyse
Herausgegeben:Karacaoglan, Uta; Nissen, Bernd; Zeitzschel, Uta;Übersetzung:Gondek, Hans-Dieter
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Ignacio Matte-Blanco rekonzipiert die Freud'sche Theorie des Unbewussten mithilfe mathematischer Mengenlehre und Geometrie. Zentrale Aussagen wie die Zeitlosigkeit des Unbewussten und das Fehlen von Negation und Widerspruch lassen sich auf erstaunlich konsistente Weise mit den Konzepten der Mengenlehre und mehrdimensionaler Geometrie in Einklang bringen. Auf dieser Grundlage wird die Psychoanalyse neu gedacht: Psychoanalytische Konzepte wie Projektion, Introjektion und projektive Identifizierung, besonders im Hinblick auf Sigmund Freuds und Melanie Kleins, aber auch Wilfred R. Bions Arbeiten…mehr
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Ignacio Matte-Blanco rekonzipiert die Freud'sche Theorie des Unbewussten mithilfe mathematischer Mengenlehre und Geometrie. Zentrale Aussagen wie die Zeitlosigkeit des Unbewussten und das Fehlen von Negation und Widerspruch lassen sich auf erstaunlich konsistente Weise mit den Konzepten der Mengenlehre und mehrdimensionaler Geometrie in Einklang bringen. Auf dieser Grundlage wird die Psychoanalyse neu gedacht: Psychoanalytische Konzepte wie Projektion, Introjektion und projektive Identifizierung, besonders im Hinblick auf Sigmund Freuds und Melanie Kleins, aber auch Wilfred R. Bions Arbeiten erhalten eine solide theoretische Basis. Matte-Blancos innovativer Ansatz eröffnet neue Perspektiven für die psychoanalytische Praxis, indem er eine tiefere und logisch fundierte Theorie der Innen-Außen-Beziehungen zwischen psychischer und materieller Realität liefert. Die Verbindung von mathematischer Logik mit psychoanalytischer Theorie schafft völlig neue Deutungsmöglichkeiten, insbesondere für die Behandlung psychotischer Patient_innen. Matte-Blanco gelingt es dabei, selbst komplexe mathematische Konzepte klar und nachvollziehbar darzustellen, sodass auch Leser_innen ohne spezielle mathematische Vorkenntnisse Zugang zu diesen Ideen finden.
Produktdetails
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- Jahrbuch der Psychoanalyse. Beihefte
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 3324
- 1. Aufl. 2026.
- Seitenzahl: 430
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2026
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm
- ISBN-13: 9783837933246
- ISBN-10: 3837933245
- Artikelnr.: 73966105
- Herstellerkennzeichnung
- Psychosozial Verlag GbR
- Walltorstraße 10
- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
- Jahrbuch der Psychoanalyse. Beihefte
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 3324
- 1. Aufl. 2026.
- Seitenzahl: 430
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2026
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm
- ISBN-13: 9783837933246
- ISBN-10: 3837933245
- Artikelnr.: 73966105
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Uta Karacaoglan ist Psychoanalytikerin (DPV/IPV), Psychiaterin und Lehranalytikerin. Sie veröffentlicht zu Themen wie Tätowierungen, Zusammenspiel von Körper und Seele, Psychosen.Stand: März 2021Bernd Nissen ist Psychoanalytiker (DPV/IPV) in eigener Praxis, Lehr- und Kontrollanalytiker. Er forscht und publiziert zu hypochondrischen und autistoiden Störungen sowie zu grundlagentheoretischen und wissenschaftstheoretischen Fragen der Psychoanalyse und ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Psychoanalyse.Stand: Mai 2015
Danksagungen Teil Eins: Der Gegenstand I Eine Einführung in Matte-Blancos
Reformulierung des Freud'schen Unbewussten und der Ausarbeitung seines
Konzepts der inneren Welt Eric Rayner & David Tuckett 1 Das Freud'sche
Unbewusste 2 Eine Neuformulierung des Freud'schen Unbewussten 3 Die innere
Welt II Bi-logische Strukturen, das Unbewusste und das mathematische
Unendliche Ein erster Überblick 1 Bi-Logik und bi-logische Strukturen 2
Typen bi-logischer Struktur 3 Eine kurze Anmerkung zur Therapie 4 Ein
allgemeiner Blick zurück auf die bi-logischen Strukturen 5 Neubestimmung
des Freud'schen Unbewussten: eine Menge von bi-logischen Strukturen 6
Emotion: bi-logische Struktur 7 Ein Werkzeug für psychoanalytische und
andere Wissensgegenstände: Die drei Logiken 8 Das mathematische Unendliche:
eine Simassi-bi-logische Struktur 9 Das Unbewusste als unendliche Mengen.
Das mathematische Unendliche - eine Substruktur der Logik des Unbewussten
(aber nicht des Unbewussten selbst!) III Die fundamentale Antinomie der
menschlichen Wesen und der Welt 1 Der Begriff, und drei Beispiele dafür 2
Modi und Logiken 3 Logiken, die Modi und das Unbewusste als 'Reich der
Unlogik' 4 Die Sinnesorgane und die zwei Modi 5 Die Beziehung zwischen
Gefühl oder Emotion und dem Unbewussten 6 Die Logik des Unbewussten oder
Bi-Logik und ihre Beziehung zur Emotion, das Freud'sche Unbewusste und das
mathematische Unendliche 7 Ist das Symmetrieprinzip der Ausdruck einer
Unwahrheit; ist das Unbewusste eine Form von Pathologie? 8 Warum ist das
Freud'sche Unbewusste unbewusst? 9 Von der Bi-Logik zu einer einheitlichen
Super-Logik? 10 Verschiedene Gedanken über die beiden Seinsmodi 11 Denken,
Imaginieren, Fühlen, Sein und Entdeckung oder Erfindung Teil Zwei:
Projektion, Introjektion und innere Welt IV Freuds Begriff der Projektion
im Lichte der drei Logiken 1 Die anfänglichen Vorstellungen: Die Sendungen
an Fließ 2 Der Fall Schreber 3 Freuds nachfolgende Schriften über
Projektion V Identifizierung und Projektion 1 Melanie Kleins und Elliott
Jaques' Bemerkungen zu Freud 2 Konfrontation mit einem Freud-Zitat VI Die
Annahme einer inneren Welt: Probleme und Hoffnungen 1 Innerlich -
äußerlich: warum? 2 Was ist innerlich und was ist äußerlich? 3 Einige
relevante Definitionen 4 Die Herausforderung durch Introjektion und
Projektion 5 Innere Welt und die Einheit des Selbst 6 Schlussfolgerung VII
Ein Blick auf Melanie Kleins Beitrag 1 Ein vorausgeschickter Eindruck 2 Das
Unendliche in Kleins Schriften und in ihrer Auffassung 3 Bi-logische
Strukturen in Kleins Schriften 4 Projektive Identifizierung: eine
bi-logische Struktur 5 Die Verflechtung beider Modi und ihre Beziehung zu
Kleins Entdeckungen: Bi-Modalität, Ordnung und Grammatik 6 Ordnung und
Grammatik 7 Freud und PI 8 Klein und der Begriff des Unbewussten 9 'In
Gefühle eingebundene Erinnerungen': ein unerwarteter Beitrag zur Lösung
eines alten Problems 10 Abschließende Bemerkungen 11 Postskriptum: ein
persönlicher Eindruck von Melanie Klein Teil Drei: Projektive und
introjektive Prozesse: ein bi-logischer Gesichtspunkt VIII Einige
Leitbegriffe zum Verstehen klinischer Realität 1 Normalität, Pathologie und
Stufen der Aggression 2 Libido und Objektbeziehungstheorien 3 Die
allgemeinen Funktionen von Abwehrprozessen 4 Die besonderen Funktionen von
Projektion und Introjektion 5 Die Integration der Projektion und anderer
Abwehrmechanismen 6 Ethologie, Assimilation, Introjektion und Projektion 7
Ein wichtiges epistemologisches Prinzip IX Stufen der Tiefe: Ein
Arbeitsschema zum Gebrauch in der klinischen Praxis 1 Drei Regionen oder
Stufen von Projektion - Introjektion 2 Die Region des Geschehens 3 Die
Region der Basismatrix von Introjektion und Projektion 4 Die Region der
Zwischenstufen von Introjektion und Projektion X Die fundamentale
Antinomie, wie sie in klinischen Beispielen zu sehen ist 1 Reine
Verleugnung-Ausstoßung 2 Verleugnung und Delegierung 3
Symmetrisierter-Vektor- und Tridim-Strukturen. Die Zukunft der Forschung 4
Verleugnung vermischt mit Delegation ans Ichideal 5 Die Beziehung zwischen
Verdrängung-Verleugnung und Stufen von Gewissheit (Bewusstsein) 6
Verleugnung-Delegierung der Plünderung 7 Nahezu reines Plündern-Rauben mit
einem schmalen Betrag an Verleugnung-Delegation 8 Eine Plünderung verkehrt
in einen gewaltsamen Ausbruch 9 Eine Reflexion über den Todestrieb 10
Einige Beispiele für die Basismatrix von Introjektion und Projektion 11
Introjektion und Projektion auf Zwischenstufen 12 Verleugnung zieht nicht
zwangsläufig eine vollständige Trennung vom Selbst nach sich 13 Die
Trennung oder der Abstand zwischen Begierde oder Wunsch und dem Objekt der
Befriedigung 14 Der unvermeidliche Schwindel der 'tiefen' Analyse:
Auflösung der Raum-Zeit und der Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt
Teil Vier: Symmetrische Raserei, bi-logische Raserei und bi-modale Raserei
Prolog zu Teil Vier Zwei Beispiele für symmetrische Raserei XI Die
Vervielfältigung dreidimensionaler Objekte 1 Ein Beispiel für bi-logische
Raserei 2 Erörterung 3 Eine geometrische Interpretation der inneren Welt
des Patienten 4 Innere Welt, unteilbare Realität und das Unendliche 5 Die
bi-logischen Strukturen des erörterten Materials 6 Eine zweite Weise, auf
die Struktur zu schauen 7 Allgemeine Schlussfolgerung XII Bi-modale Raserei
1 Ein Fall von bi-modaler Raserei 2 Ein Versuch zu verstehen 3 Das
Ungenügen heutiger Auffassungen von Introjektion und Projektion 4
Schlussfolgerung XIII Die Umwälzung räumlicher und zeitlicher Strukturen in
der Traumwelt: Die raumzeitliche Multidim-Struktur 1 Ein Traum 2 Ein
Kommentar zu den Inhalten des Traumes 3 Der Gegensatz zwischen materieller
oder äußerer und oneirischer, innerer Realität 4 Einige begriffliche
Abgrenzungen: Strukturtypen 5 Die in diesem Traum beobachtete Umwälzung
raumzeitlicher Beziehungen 6 Freud und Träume 7 Die raumzeitliche
Multidim-Struktur Epilog zu Teil Vier Teil Fünf: In Richtung Zukunft XIV
Der Objektbegriff 1 Der Freud'sche Objektbegriff 2 Die verschiedenen
Objektarten 3 In Richtung neuer Entwicklungen XV Noch etwas an
mathematischen Begriffen von Raum, Dimension, Außen und Innen 1 Der
Raumbegriff 2 Zahlen, Punkte und Raum 3 Dimension 4 Die Begriffe äußerlich
und innerlich XVI Der Begriff der inneren Welt: Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft 1 Dimensionalität von Objekten und der inneren Welt 2 Die Räume
der Introjektion 3 Die innere Welt: eine retrospektive und prospektive
Ansicht Anhang Eine Darstellung von Melanie Kleins Konzeption von
projektiver Identifizierung Luciana Bon de Matte Literatur
Reformulierung des Freud'schen Unbewussten und der Ausarbeitung seines
Konzepts der inneren Welt Eric Rayner & David Tuckett 1 Das Freud'sche
Unbewusste 2 Eine Neuformulierung des Freud'schen Unbewussten 3 Die innere
Welt II Bi-logische Strukturen, das Unbewusste und das mathematische
Unendliche Ein erster Überblick 1 Bi-Logik und bi-logische Strukturen 2
Typen bi-logischer Struktur 3 Eine kurze Anmerkung zur Therapie 4 Ein
allgemeiner Blick zurück auf die bi-logischen Strukturen 5 Neubestimmung
des Freud'schen Unbewussten: eine Menge von bi-logischen Strukturen 6
Emotion: bi-logische Struktur 7 Ein Werkzeug für psychoanalytische und
andere Wissensgegenstände: Die drei Logiken 8 Das mathematische Unendliche:
eine Simassi-bi-logische Struktur 9 Das Unbewusste als unendliche Mengen.
Das mathematische Unendliche - eine Substruktur der Logik des Unbewussten
(aber nicht des Unbewussten selbst!) III Die fundamentale Antinomie der
menschlichen Wesen und der Welt 1 Der Begriff, und drei Beispiele dafür 2
Modi und Logiken 3 Logiken, die Modi und das Unbewusste als 'Reich der
Unlogik' 4 Die Sinnesorgane und die zwei Modi 5 Die Beziehung zwischen
Gefühl oder Emotion und dem Unbewussten 6 Die Logik des Unbewussten oder
Bi-Logik und ihre Beziehung zur Emotion, das Freud'sche Unbewusste und das
mathematische Unendliche 7 Ist das Symmetrieprinzip der Ausdruck einer
Unwahrheit; ist das Unbewusste eine Form von Pathologie? 8 Warum ist das
Freud'sche Unbewusste unbewusst? 9 Von der Bi-Logik zu einer einheitlichen
Super-Logik? 10 Verschiedene Gedanken über die beiden Seinsmodi 11 Denken,
Imaginieren, Fühlen, Sein und Entdeckung oder Erfindung Teil Zwei:
Projektion, Introjektion und innere Welt IV Freuds Begriff der Projektion
im Lichte der drei Logiken 1 Die anfänglichen Vorstellungen: Die Sendungen
an Fließ 2 Der Fall Schreber 3 Freuds nachfolgende Schriften über
Projektion V Identifizierung und Projektion 1 Melanie Kleins und Elliott
Jaques' Bemerkungen zu Freud 2 Konfrontation mit einem Freud-Zitat VI Die
Annahme einer inneren Welt: Probleme und Hoffnungen 1 Innerlich -
äußerlich: warum? 2 Was ist innerlich und was ist äußerlich? 3 Einige
relevante Definitionen 4 Die Herausforderung durch Introjektion und
Projektion 5 Innere Welt und die Einheit des Selbst 6 Schlussfolgerung VII
Ein Blick auf Melanie Kleins Beitrag 1 Ein vorausgeschickter Eindruck 2 Das
Unendliche in Kleins Schriften und in ihrer Auffassung 3 Bi-logische
Strukturen in Kleins Schriften 4 Projektive Identifizierung: eine
bi-logische Struktur 5 Die Verflechtung beider Modi und ihre Beziehung zu
Kleins Entdeckungen: Bi-Modalität, Ordnung und Grammatik 6 Ordnung und
Grammatik 7 Freud und PI 8 Klein und der Begriff des Unbewussten 9 'In
Gefühle eingebundene Erinnerungen': ein unerwarteter Beitrag zur Lösung
eines alten Problems 10 Abschließende Bemerkungen 11 Postskriptum: ein
persönlicher Eindruck von Melanie Klein Teil Drei: Projektive und
introjektive Prozesse: ein bi-logischer Gesichtspunkt VIII Einige
Leitbegriffe zum Verstehen klinischer Realität 1 Normalität, Pathologie und
Stufen der Aggression 2 Libido und Objektbeziehungstheorien 3 Die
allgemeinen Funktionen von Abwehrprozessen 4 Die besonderen Funktionen von
Projektion und Introjektion 5 Die Integration der Projektion und anderer
Abwehrmechanismen 6 Ethologie, Assimilation, Introjektion und Projektion 7
Ein wichtiges epistemologisches Prinzip IX Stufen der Tiefe: Ein
Arbeitsschema zum Gebrauch in der klinischen Praxis 1 Drei Regionen oder
Stufen von Projektion - Introjektion 2 Die Region des Geschehens 3 Die
Region der Basismatrix von Introjektion und Projektion 4 Die Region der
Zwischenstufen von Introjektion und Projektion X Die fundamentale
Antinomie, wie sie in klinischen Beispielen zu sehen ist 1 Reine
Verleugnung-Ausstoßung 2 Verleugnung und Delegierung 3
Symmetrisierter-Vektor- und Tridim-Strukturen. Die Zukunft der Forschung 4
Verleugnung vermischt mit Delegation ans Ichideal 5 Die Beziehung zwischen
Verdrängung-Verleugnung und Stufen von Gewissheit (Bewusstsein) 6
Verleugnung-Delegierung der Plünderung 7 Nahezu reines Plündern-Rauben mit
einem schmalen Betrag an Verleugnung-Delegation 8 Eine Plünderung verkehrt
in einen gewaltsamen Ausbruch 9 Eine Reflexion über den Todestrieb 10
Einige Beispiele für die Basismatrix von Introjektion und Projektion 11
Introjektion und Projektion auf Zwischenstufen 12 Verleugnung zieht nicht
zwangsläufig eine vollständige Trennung vom Selbst nach sich 13 Die
Trennung oder der Abstand zwischen Begierde oder Wunsch und dem Objekt der
Befriedigung 14 Der unvermeidliche Schwindel der 'tiefen' Analyse:
Auflösung der Raum-Zeit und der Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt
Teil Vier: Symmetrische Raserei, bi-logische Raserei und bi-modale Raserei
Prolog zu Teil Vier Zwei Beispiele für symmetrische Raserei XI Die
Vervielfältigung dreidimensionaler Objekte 1 Ein Beispiel für bi-logische
Raserei 2 Erörterung 3 Eine geometrische Interpretation der inneren Welt
des Patienten 4 Innere Welt, unteilbare Realität und das Unendliche 5 Die
bi-logischen Strukturen des erörterten Materials 6 Eine zweite Weise, auf
die Struktur zu schauen 7 Allgemeine Schlussfolgerung XII Bi-modale Raserei
1 Ein Fall von bi-modaler Raserei 2 Ein Versuch zu verstehen 3 Das
Ungenügen heutiger Auffassungen von Introjektion und Projektion 4
Schlussfolgerung XIII Die Umwälzung räumlicher und zeitlicher Strukturen in
der Traumwelt: Die raumzeitliche Multidim-Struktur 1 Ein Traum 2 Ein
Kommentar zu den Inhalten des Traumes 3 Der Gegensatz zwischen materieller
oder äußerer und oneirischer, innerer Realität 4 Einige begriffliche
Abgrenzungen: Strukturtypen 5 Die in diesem Traum beobachtete Umwälzung
raumzeitlicher Beziehungen 6 Freud und Träume 7 Die raumzeitliche
Multidim-Struktur Epilog zu Teil Vier Teil Fünf: In Richtung Zukunft XIV
Der Objektbegriff 1 Der Freud'sche Objektbegriff 2 Die verschiedenen
Objektarten 3 In Richtung neuer Entwicklungen XV Noch etwas an
mathematischen Begriffen von Raum, Dimension, Außen und Innen 1 Der
Raumbegriff 2 Zahlen, Punkte und Raum 3 Dimension 4 Die Begriffe äußerlich
und innerlich XVI Der Begriff der inneren Welt: Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft 1 Dimensionalität von Objekten und der inneren Welt 2 Die Räume
der Introjektion 3 Die innere Welt: eine retrospektive und prospektive
Ansicht Anhang Eine Darstellung von Melanie Kleins Konzeption von
projektiver Identifizierung Luciana Bon de Matte Literatur
Danksagungen Teil Eins: Der Gegenstand I Eine Einführung in Matte-Blancos
Reformulierung des Freud'schen Unbewussten und der Ausarbeitung seines
Konzepts der inneren Welt Eric Rayner & David Tuckett 1 Das Freud'sche
Unbewusste 2 Eine Neuformulierung des Freud'schen Unbewussten 3 Die innere
Welt II Bi-logische Strukturen, das Unbewusste und das mathematische
Unendliche Ein erster Überblick 1 Bi-Logik und bi-logische Strukturen 2
Typen bi-logischer Struktur 3 Eine kurze Anmerkung zur Therapie 4 Ein
allgemeiner Blick zurück auf die bi-logischen Strukturen 5 Neubestimmung
des Freud'schen Unbewussten: eine Menge von bi-logischen Strukturen 6
Emotion: bi-logische Struktur 7 Ein Werkzeug für psychoanalytische und
andere Wissensgegenstände: Die drei Logiken 8 Das mathematische Unendliche:
eine Simassi-bi-logische Struktur 9 Das Unbewusste als unendliche Mengen.
Das mathematische Unendliche - eine Substruktur der Logik des Unbewussten
(aber nicht des Unbewussten selbst!) III Die fundamentale Antinomie der
menschlichen Wesen und der Welt 1 Der Begriff, und drei Beispiele dafür 2
Modi und Logiken 3 Logiken, die Modi und das Unbewusste als 'Reich der
Unlogik' 4 Die Sinnesorgane und die zwei Modi 5 Die Beziehung zwischen
Gefühl oder Emotion und dem Unbewussten 6 Die Logik des Unbewussten oder
Bi-Logik und ihre Beziehung zur Emotion, das Freud'sche Unbewusste und das
mathematische Unendliche 7 Ist das Symmetrieprinzip der Ausdruck einer
Unwahrheit; ist das Unbewusste eine Form von Pathologie? 8 Warum ist das
Freud'sche Unbewusste unbewusst? 9 Von der Bi-Logik zu einer einheitlichen
Super-Logik? 10 Verschiedene Gedanken über die beiden Seinsmodi 11 Denken,
Imaginieren, Fühlen, Sein und Entdeckung oder Erfindung Teil Zwei:
Projektion, Introjektion und innere Welt IV Freuds Begriff der Projektion
im Lichte der drei Logiken 1 Die anfänglichen Vorstellungen: Die Sendungen
an Fließ 2 Der Fall Schreber 3 Freuds nachfolgende Schriften über
Projektion V Identifizierung und Projektion 1 Melanie Kleins und Elliott
Jaques' Bemerkungen zu Freud 2 Konfrontation mit einem Freud-Zitat VI Die
Annahme einer inneren Welt: Probleme und Hoffnungen 1 Innerlich -
äußerlich: warum? 2 Was ist innerlich und was ist äußerlich? 3 Einige
relevante Definitionen 4 Die Herausforderung durch Introjektion und
Projektion 5 Innere Welt und die Einheit des Selbst 6 Schlussfolgerung VII
Ein Blick auf Melanie Kleins Beitrag 1 Ein vorausgeschickter Eindruck 2 Das
Unendliche in Kleins Schriften und in ihrer Auffassung 3 Bi-logische
Strukturen in Kleins Schriften 4 Projektive Identifizierung: eine
bi-logische Struktur 5 Die Verflechtung beider Modi und ihre Beziehung zu
Kleins Entdeckungen: Bi-Modalität, Ordnung und Grammatik 6 Ordnung und
Grammatik 7 Freud und PI 8 Klein und der Begriff des Unbewussten 9 'In
Gefühle eingebundene Erinnerungen': ein unerwarteter Beitrag zur Lösung
eines alten Problems 10 Abschließende Bemerkungen 11 Postskriptum: ein
persönlicher Eindruck von Melanie Klein Teil Drei: Projektive und
introjektive Prozesse: ein bi-logischer Gesichtspunkt VIII Einige
Leitbegriffe zum Verstehen klinischer Realität 1 Normalität, Pathologie und
Stufen der Aggression 2 Libido und Objektbeziehungstheorien 3 Die
allgemeinen Funktionen von Abwehrprozessen 4 Die besonderen Funktionen von
Projektion und Introjektion 5 Die Integration der Projektion und anderer
Abwehrmechanismen 6 Ethologie, Assimilation, Introjektion und Projektion 7
Ein wichtiges epistemologisches Prinzip IX Stufen der Tiefe: Ein
Arbeitsschema zum Gebrauch in der klinischen Praxis 1 Drei Regionen oder
Stufen von Projektion - Introjektion 2 Die Region des Geschehens 3 Die
Region der Basismatrix von Introjektion und Projektion 4 Die Region der
Zwischenstufen von Introjektion und Projektion X Die fundamentale
Antinomie, wie sie in klinischen Beispielen zu sehen ist 1 Reine
Verleugnung-Ausstoßung 2 Verleugnung und Delegierung 3
Symmetrisierter-Vektor- und Tridim-Strukturen. Die Zukunft der Forschung 4
Verleugnung vermischt mit Delegation ans Ichideal 5 Die Beziehung zwischen
Verdrängung-Verleugnung und Stufen von Gewissheit (Bewusstsein) 6
Verleugnung-Delegierung der Plünderung 7 Nahezu reines Plündern-Rauben mit
einem schmalen Betrag an Verleugnung-Delegation 8 Eine Plünderung verkehrt
in einen gewaltsamen Ausbruch 9 Eine Reflexion über den Todestrieb 10
Einige Beispiele für die Basismatrix von Introjektion und Projektion 11
Introjektion und Projektion auf Zwischenstufen 12 Verleugnung zieht nicht
zwangsläufig eine vollständige Trennung vom Selbst nach sich 13 Die
Trennung oder der Abstand zwischen Begierde oder Wunsch und dem Objekt der
Befriedigung 14 Der unvermeidliche Schwindel der 'tiefen' Analyse:
Auflösung der Raum-Zeit und der Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt
Teil Vier: Symmetrische Raserei, bi-logische Raserei und bi-modale Raserei
Prolog zu Teil Vier Zwei Beispiele für symmetrische Raserei XI Die
Vervielfältigung dreidimensionaler Objekte 1 Ein Beispiel für bi-logische
Raserei 2 Erörterung 3 Eine geometrische Interpretation der inneren Welt
des Patienten 4 Innere Welt, unteilbare Realität und das Unendliche 5 Die
bi-logischen Strukturen des erörterten Materials 6 Eine zweite Weise, auf
die Struktur zu schauen 7 Allgemeine Schlussfolgerung XII Bi-modale Raserei
1 Ein Fall von bi-modaler Raserei 2 Ein Versuch zu verstehen 3 Das
Ungenügen heutiger Auffassungen von Introjektion und Projektion 4
Schlussfolgerung XIII Die Umwälzung räumlicher und zeitlicher Strukturen in
der Traumwelt: Die raumzeitliche Multidim-Struktur 1 Ein Traum 2 Ein
Kommentar zu den Inhalten des Traumes 3 Der Gegensatz zwischen materieller
oder äußerer und oneirischer, innerer Realität 4 Einige begriffliche
Abgrenzungen: Strukturtypen 5 Die in diesem Traum beobachtete Umwälzung
raumzeitlicher Beziehungen 6 Freud und Träume 7 Die raumzeitliche
Multidim-Struktur Epilog zu Teil Vier Teil Fünf: In Richtung Zukunft XIV
Der Objektbegriff 1 Der Freud'sche Objektbegriff 2 Die verschiedenen
Objektarten 3 In Richtung neuer Entwicklungen XV Noch etwas an
mathematischen Begriffen von Raum, Dimension, Außen und Innen 1 Der
Raumbegriff 2 Zahlen, Punkte und Raum 3 Dimension 4 Die Begriffe äußerlich
und innerlich XVI Der Begriff der inneren Welt: Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft 1 Dimensionalität von Objekten und der inneren Welt 2 Die Räume
der Introjektion 3 Die innere Welt: eine retrospektive und prospektive
Ansicht Anhang Eine Darstellung von Melanie Kleins Konzeption von
projektiver Identifizierung Luciana Bon de Matte Literatur
Reformulierung des Freud'schen Unbewussten und der Ausarbeitung seines
Konzepts der inneren Welt Eric Rayner & David Tuckett 1 Das Freud'sche
Unbewusste 2 Eine Neuformulierung des Freud'schen Unbewussten 3 Die innere
Welt II Bi-logische Strukturen, das Unbewusste und das mathematische
Unendliche Ein erster Überblick 1 Bi-Logik und bi-logische Strukturen 2
Typen bi-logischer Struktur 3 Eine kurze Anmerkung zur Therapie 4 Ein
allgemeiner Blick zurück auf die bi-logischen Strukturen 5 Neubestimmung
des Freud'schen Unbewussten: eine Menge von bi-logischen Strukturen 6
Emotion: bi-logische Struktur 7 Ein Werkzeug für psychoanalytische und
andere Wissensgegenstände: Die drei Logiken 8 Das mathematische Unendliche:
eine Simassi-bi-logische Struktur 9 Das Unbewusste als unendliche Mengen.
Das mathematische Unendliche - eine Substruktur der Logik des Unbewussten
(aber nicht des Unbewussten selbst!) III Die fundamentale Antinomie der
menschlichen Wesen und der Welt 1 Der Begriff, und drei Beispiele dafür 2
Modi und Logiken 3 Logiken, die Modi und das Unbewusste als 'Reich der
Unlogik' 4 Die Sinnesorgane und die zwei Modi 5 Die Beziehung zwischen
Gefühl oder Emotion und dem Unbewussten 6 Die Logik des Unbewussten oder
Bi-Logik und ihre Beziehung zur Emotion, das Freud'sche Unbewusste und das
mathematische Unendliche 7 Ist das Symmetrieprinzip der Ausdruck einer
Unwahrheit; ist das Unbewusste eine Form von Pathologie? 8 Warum ist das
Freud'sche Unbewusste unbewusst? 9 Von der Bi-Logik zu einer einheitlichen
Super-Logik? 10 Verschiedene Gedanken über die beiden Seinsmodi 11 Denken,
Imaginieren, Fühlen, Sein und Entdeckung oder Erfindung Teil Zwei:
Projektion, Introjektion und innere Welt IV Freuds Begriff der Projektion
im Lichte der drei Logiken 1 Die anfänglichen Vorstellungen: Die Sendungen
an Fließ 2 Der Fall Schreber 3 Freuds nachfolgende Schriften über
Projektion V Identifizierung und Projektion 1 Melanie Kleins und Elliott
Jaques' Bemerkungen zu Freud 2 Konfrontation mit einem Freud-Zitat VI Die
Annahme einer inneren Welt: Probleme und Hoffnungen 1 Innerlich -
äußerlich: warum? 2 Was ist innerlich und was ist äußerlich? 3 Einige
relevante Definitionen 4 Die Herausforderung durch Introjektion und
Projektion 5 Innere Welt und die Einheit des Selbst 6 Schlussfolgerung VII
Ein Blick auf Melanie Kleins Beitrag 1 Ein vorausgeschickter Eindruck 2 Das
Unendliche in Kleins Schriften und in ihrer Auffassung 3 Bi-logische
Strukturen in Kleins Schriften 4 Projektive Identifizierung: eine
bi-logische Struktur 5 Die Verflechtung beider Modi und ihre Beziehung zu
Kleins Entdeckungen: Bi-Modalität, Ordnung und Grammatik 6 Ordnung und
Grammatik 7 Freud und PI 8 Klein und der Begriff des Unbewussten 9 'In
Gefühle eingebundene Erinnerungen': ein unerwarteter Beitrag zur Lösung
eines alten Problems 10 Abschließende Bemerkungen 11 Postskriptum: ein
persönlicher Eindruck von Melanie Klein Teil Drei: Projektive und
introjektive Prozesse: ein bi-logischer Gesichtspunkt VIII Einige
Leitbegriffe zum Verstehen klinischer Realität 1 Normalität, Pathologie und
Stufen der Aggression 2 Libido und Objektbeziehungstheorien 3 Die
allgemeinen Funktionen von Abwehrprozessen 4 Die besonderen Funktionen von
Projektion und Introjektion 5 Die Integration der Projektion und anderer
Abwehrmechanismen 6 Ethologie, Assimilation, Introjektion und Projektion 7
Ein wichtiges epistemologisches Prinzip IX Stufen der Tiefe: Ein
Arbeitsschema zum Gebrauch in der klinischen Praxis 1 Drei Regionen oder
Stufen von Projektion - Introjektion 2 Die Region des Geschehens 3 Die
Region der Basismatrix von Introjektion und Projektion 4 Die Region der
Zwischenstufen von Introjektion und Projektion X Die fundamentale
Antinomie, wie sie in klinischen Beispielen zu sehen ist 1 Reine
Verleugnung-Ausstoßung 2 Verleugnung und Delegierung 3
Symmetrisierter-Vektor- und Tridim-Strukturen. Die Zukunft der Forschung 4
Verleugnung vermischt mit Delegation ans Ichideal 5 Die Beziehung zwischen
Verdrängung-Verleugnung und Stufen von Gewissheit (Bewusstsein) 6
Verleugnung-Delegierung der Plünderung 7 Nahezu reines Plündern-Rauben mit
einem schmalen Betrag an Verleugnung-Delegation 8 Eine Plünderung verkehrt
in einen gewaltsamen Ausbruch 9 Eine Reflexion über den Todestrieb 10
Einige Beispiele für die Basismatrix von Introjektion und Projektion 11
Introjektion und Projektion auf Zwischenstufen 12 Verleugnung zieht nicht
zwangsläufig eine vollständige Trennung vom Selbst nach sich 13 Die
Trennung oder der Abstand zwischen Begierde oder Wunsch und dem Objekt der
Befriedigung 14 Der unvermeidliche Schwindel der 'tiefen' Analyse:
Auflösung der Raum-Zeit und der Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt
Teil Vier: Symmetrische Raserei, bi-logische Raserei und bi-modale Raserei
Prolog zu Teil Vier Zwei Beispiele für symmetrische Raserei XI Die
Vervielfältigung dreidimensionaler Objekte 1 Ein Beispiel für bi-logische
Raserei 2 Erörterung 3 Eine geometrische Interpretation der inneren Welt
des Patienten 4 Innere Welt, unteilbare Realität und das Unendliche 5 Die
bi-logischen Strukturen des erörterten Materials 6 Eine zweite Weise, auf
die Struktur zu schauen 7 Allgemeine Schlussfolgerung XII Bi-modale Raserei
1 Ein Fall von bi-modaler Raserei 2 Ein Versuch zu verstehen 3 Das
Ungenügen heutiger Auffassungen von Introjektion und Projektion 4
Schlussfolgerung XIII Die Umwälzung räumlicher und zeitlicher Strukturen in
der Traumwelt: Die raumzeitliche Multidim-Struktur 1 Ein Traum 2 Ein
Kommentar zu den Inhalten des Traumes 3 Der Gegensatz zwischen materieller
oder äußerer und oneirischer, innerer Realität 4 Einige begriffliche
Abgrenzungen: Strukturtypen 5 Die in diesem Traum beobachtete Umwälzung
raumzeitlicher Beziehungen 6 Freud und Träume 7 Die raumzeitliche
Multidim-Struktur Epilog zu Teil Vier Teil Fünf: In Richtung Zukunft XIV
Der Objektbegriff 1 Der Freud'sche Objektbegriff 2 Die verschiedenen
Objektarten 3 In Richtung neuer Entwicklungen XV Noch etwas an
mathematischen Begriffen von Raum, Dimension, Außen und Innen 1 Der
Raumbegriff 2 Zahlen, Punkte und Raum 3 Dimension 4 Die Begriffe äußerlich
und innerlich XVI Der Begriff der inneren Welt: Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft 1 Dimensionalität von Objekten und der inneren Welt 2 Die Räume
der Introjektion 3 Die innere Welt: eine retrospektive und prospektive
Ansicht Anhang Eine Darstellung von Melanie Kleins Konzeption von
projektiver Identifizierung Luciana Bon de Matte Literatur







