Heinz BökerPsychodynamische Theorien, einzelfallorientierte Forschung und Psychotherapie
Depression, Manie und schizoaffektive Psychosen
Psychodynamische Theorien, einzelfallorientierte Forschung und Psychotherapie
Mitarbeit:Böker, Heinz
Heinz BökerPsychodynamische Theorien, einzelfallorientierte Forschung und Psychotherapie
Depression, Manie und schizoaffektive Psychosen
Psychodynamische Theorien, einzelfallorientierte Forschung und Psychotherapie
Mitarbeit:Böker, Heinz
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Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung psychoanalytischer Depressionsmodelle. Es versucht einen Brückenschlag zwischen psychoanalytischer Theorie und individuumzentrierter Forschung im Bereich der affektiven Störungen.
Es schließt die Lücke zwischen psychoanalytischer Einzelfallstudie und empirischen Untersuchungen der Persönlichkeit depressiv Erkrankter und stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der intrapsychischen und der interpersonellen Dynamik bei Depressionen dar. Ein theoretischer Zugangsweg wird durch die Darstellung der Entwicklung der…mehr
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Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung psychoanalytischer Depressionsmodelle. Es versucht einen Brückenschlag zwischen psychoanalytischer Theorie und individuumzentrierter Forschung im Bereich der affektiven Störungen.
Es schließt die Lücke zwischen psychoanalytischer Einzelfallstudie und empirischen Untersuchungen der Persönlichkeit depressiv Erkrankter und stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der intrapsychischen und der interpersonellen Dynamik bei Depressionen dar.
Ein theoretischer Zugangsweg wird durch die Darstellung der Entwicklung der psychodynamischen Depressionsmodelle beschritten. Besonderes Augenmerk gilt den objektbeziehungstheoretischen Konzepten der Depression.
Ein empirischer Zugangsweg wird mit Hilfe der Repertory Grid-Technik erschlossen. Das Buch schließt mit einem Überblick über die psychoanalytische Psychotherapie bei affektiven und schizoaffektiven Psychosen.
Es schließt die Lücke zwischen psychoanalytischer Einzelfallstudie und empirischen Untersuchungen der Persönlichkeit depressiv Erkrankter und stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der intrapsychischen und der interpersonellen Dynamik bei Depressionen dar.
Ein theoretischer Zugangsweg wird durch die Darstellung der Entwicklung der psychodynamischen Depressionsmodelle beschritten. Besonderes Augenmerk gilt den objektbeziehungstheoretischen Konzepten der Depression.
Ein empirischer Zugangsweg wird mit Hilfe der Repertory Grid-Technik erschlossen. Das Buch schließt mit einem Überblick über die psychoanalytische Psychotherapie bei affektiven und schizoaffektiven Psychosen.
Produktdetails
- Produktdetails
- Forschung Psychosozial
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- 3. Aufl.
- Seitenzahl: 448
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2001
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 31mm
- Gewicht: 605g
- ISBN-13: 9783898060035
- ISBN-10: 3898060039
- Artikelnr.: 08680012
- Herstellerkennzeichnung
- Psychosozial Verlag GbR
- Walltorstraße 10
- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
- Forschung Psychosozial
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- 3. Aufl.
- Seitenzahl: 448
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2001
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 31mm
- Gewicht: 605g
- ISBN-13: 9783898060035
- ISBN-10: 3898060039
- Artikelnr.: 08680012
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- Psychosozial Verlag GbR
- Walltorstraße 10
- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
Heinz Böker ist Psychoanalytiker in eigener Praxis in Zürich, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatische Medizin sowie Titularprofessor für Psychiatrie an der Universität Zürich. Er ist als Chefarzt am Zentrum für Depressionen, Angststörungen und Psychotherapie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, wo er die Forschungsgruppe 'Verlaufs- und Therapieforschung' leitet. Stand: Oktober 2016
Inhalt Theoretische Zugangswege Psychodynamik der Depression und Manie
(Heinz Böker) 1. Triebdynamisches Modell der Depression 1.1 K. Abraham 1.2
S. Freud 1.3 S. Rado 1.4 O. Fenichel 2 Ich-Psychologisches Modell der
Depression 2.1 E. Bibring 2.2 E. Jacobson 2.3 J. Sandler und W.G. Joffe 2.4
E. Zetzel 2.5 G. Blanck und R. Blanck 2.6 Ch. Brenner: Ein kritischer
Kommentar 2.7 Exkurs: Depressive Verstimmungen und affektive Psychosen in
der Pubertät 3. Übergänge zwischen Triebtheorie und Objektbeziehungstheorie
3.1 M. Klein 3.2 J.O. Wisdom 3.3 O. Kernberg 4.
Objektbeziehungstheoretische Modelle der Depression 4.1 M. Mahler 4.2
B.R.D. Fairbairn 4.3 H. Guntrip 4.4 D.W. Winnicott 4.5 J. Bowlby 4.6 R.
Spitz 5. Selbstpsychologisches Modell der Depression 5.1 H. Kohut 6.
Weitere psychodynamische Modelle der Depression 6.1 G. Benedetti 6.2 S.
Mentzos 7. Zur Psychodynamik des Zusammenhangs von Persönlichkeit und
affektiven Störungen Kognitive Modelle der Depression (Heinz Böker) 1.
Becks kognitives Depressionsmodell 2. Seligmans lerntheoretisches und
kognitives Depressionsmodell 3. Hautzingers multifaktorielles,
psychologisches Depressionsmodell 4. Die kognitive-affektive Struktur der
Depression nach Arieti & Bemporad 5. Zusammenfassung Interaktionsdynamische
Depressionsmodelle (Heinz Böker) 1. Interaktionsmuster in der Primärfamilie
Depressiver: Die Feldstudie aus Chestnut Lodge 2. Kindheitspersönlichkeit
und Kindheitserlebnisse Depressiver 3. Die Paarinteraktionen Depressiver 4.
Familiendynamik bei manisch-depressiven und schizoaffektiven Psychosen 5.
Ergebnisse der Life-event-Forschung bei Depressionen 6. Ergebnisse der
social-support-Forschung bei Depressionen 7. Die rollendynamische Theorie
affektiver Psychosen nach A. Kraus 8. Zusammenfassung Empirische
Zugangswege Einzelfallorientierte Forschung mit der Repertory Grid-Technik
in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin (Frank
Schoeneich) 1. Die Psychologie der persönlichen Konstrukte 2. Die Repertory
Grid-Diagnostik 3. Auswertungsmöglichkeiten 3.1 Faktorenanalyse 3.2
Distanzmaße 3.3 Selbst-Identitäs-Grafik 4. Ausblick Individuumzentrierte
Untersuchungen depressiv Erkrankter: Datenerhebung mit der Repertory Grid
-Technik (Fabian Härtling, Heike Will) 1. Eine kritische Betrachtung
methodischer Ansätze der modernen Persönlichkeitsforschung 2. Die
Datenerhebung mit der Repertory Grid-Technik 3. Ablauf der Untersuchung und
Anweisung für die Patientinnen und Patienten 3.1 Elementgewinnung 3.2
Gewinnung der Konstrukte 3.3 Elementbeurteilung 3.4 Abschluß 3.5 Eigene
Erfahrungen mit der Repertory Grid-Technik Lebenswelten Depressiv
Erkrankter: Primärfamilie, aktuelles Beziehungsnetz und Subjektive
Wertmasstäbe (Georg Nikisch, Kai Budischewski, Heinz Böker) 1. Strukturen
der Lebenswelt depressiv Erkrankter 2. Fragestellungen und
Untersuchungsinstrumente 3. Stichprobenbeschreibung 4. Vollständigkeit und
affektives Klima der Primärfamilie 5. Therapeutische und
sozialpsychiatrische Aspekte 6. Kapitelzusammenfassung Selbstkonzept und
Beziehungsmuster depressiv Erkrankter: Vergleich eines idiographischen und
eines nomothetischen Verfahrens (Kai Budischewski, Georg Nikisch, Heinz
Böker) 1. Problemstellung 2. Stichprobe 3. Methode 4. Ergebnisse 4.1
Ergebnisse auf der Grundlage der Repertory GRID-Technik 4.2 Ergebnisse auf
der Grundlage der Gießen-Test-Befunde 5. Diskussion Selbstwertproblematik
und psychosoziale Bewältigungsstrategien bei PatientInnen mit bipolaren
affektiven Psychosen (Holger Himmighoffen) 1. Prämorbide Persönlichkeit und
bipolare affektive Psychosen 2. Fragestellungen und Methodik 3. Ergebnisse
4. Kasuistik 5. Diskussion Zwischen Freiheitsrausch und Hingabe:
Einzelfallorientierte Untersuchungen von PatientInnen mit unipolarer Manie
(Heike Will, Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Ergebnisse der
Hauptkomponentenanalyse (Frau A.) 3. Ausblick Subjektives Erleben ehemals
katatoner PatientInnen: Inhaltsanalytische Untersuchungen mittels
modifizierter Landfield-Kategorien (Heinz Böker, Cynthia Lenz, Cordula von
Schmeling, Georg Northoff) 1. Einleitung 2. Inhaltsanalytische Untersuchung
mittels modifizierter Landfield-Kategorien 3. Stichprobe und diagnostische
Kriterien 4. Statistische Methoden 5. Ergebnisse 6. Diskussion Kognitive
Komplexität, Selbstwertgefühl, soziale Wahrnehmung und Objektbeziehungen:
Worin unterscheiden sich depressiv Erkrankte nach Abklingen der manifesten
depressiven Symptomatik? (Heinz Böker) 1. Kognitive Komplexität 2.
Selbstwertgefühl 3. Soziale Wahrnehmung 4.
Selbst-Idealselbst-PartnerIn-Beziehung 5. Diskussion Von der deskriptiven
zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik: Zur Bedeutung der
funktionalen Psychopathologie in der psychiatrisch-psychotherapeutischen
Behandlung und Forschung (Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Die
Vernachlässigung der psychodynamischen Dimension in den neueren
psychodiagnostischen Klassifikationssystemen 3. Voraussetzungen der
Entwicklung einer operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 4.
Einsatzmöglichkeiten und Zweck der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 4.1 Achse I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzung. 4.2
Achse II: Beziehung 4.3 Achse III: Konflikt 4.4 Achse IV: Struktur 4.5
Achse V: Psychische und psychosomatische Störungen 5. Befunderhebung: Das
Interview zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 6.
Perspektiven und Grenzen der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 7. Ausblick: Psychopathologie aus psychotherapeutischer
Perspektive Psychotherapie Psychodynamisch orientierte Psychotherapie bei
PatientInnen mit affektiven und schizoaffektiven Psychosen (Heinz Böker) 1.
Einleitung 2. Stationäre Krisenintervention 3. Zur Bedeutung der
Psychopharmakotherapie in der Behandlung von psychotischen PatientInnen 4.
Vier therapeutische Settings der ambulanten psychodynamisch orientierten
Psychotherapie depressiv Erkrankter 4.1 Indikationskriterien 5. Frau A. (D:
Unipolare Depression) 6. Herr B. (D: Bipolare affektive Störung) 7. Frau C.
(D: Schizoaffektive Psychose) 8. Zusammenfassung Vom Heuschreckenschwarm zu
den Adlern - die Entwicklung einer psychoanalytischen Psychotherapie
(Alexander Moser) 1. Der Beginn 2. Die pathologische Trauerreaktion 3.
Trauerarbeit 4. Das böse Introjekt: "Der Teufel im Leib" 5. Der latente
Ehekonflikt 6. Die Defizienz der Regulation des Selbstwertgefühls 7.
Introjektionswünsche und Ängste 8. Das oedipale Kleinheitsgefühl 9.
Trennungen, Autonomie und Übergangsobjekt 10. Rückblick Psychodynamische
Aspekte bei der Behandlung schizoaffektiver Psychosen (Peter Hartwich,
Michael Grube) 1. Psychodynamische Aspekte bei Gruppentherapien 2. Zur
Bedeutung der Kognitiven Störungen in der Therapie 3. Zum psychodynamischen
Umgang mit kognitiven Störungen 4. Zur Bedeutung der Parakonstruktion bei
schizoaffektiven Psychosen 4.1 Nicht ableitbare Symptome 4.2
Parakonstruktion 4.3 Symptome als Ausdruck von Abwehrgeschehen 5. Wechsel
der drei Dimensionen Die Negation des Negativen - Zum therapeutischen
Umgang mit Depression und Schwermut (Daniel Hell) 1. Depression als
herabgestimmte Gefühlslage 2. Depression als entwertete Gefühlslage 3. Von
Depression und Schwermut: Ein literarisches Beispiel 4. Schlussfolgerung
(Heinz Böker) 1. Triebdynamisches Modell der Depression 1.1 K. Abraham 1.2
S. Freud 1.3 S. Rado 1.4 O. Fenichel 2 Ich-Psychologisches Modell der
Depression 2.1 E. Bibring 2.2 E. Jacobson 2.3 J. Sandler und W.G. Joffe 2.4
E. Zetzel 2.5 G. Blanck und R. Blanck 2.6 Ch. Brenner: Ein kritischer
Kommentar 2.7 Exkurs: Depressive Verstimmungen und affektive Psychosen in
der Pubertät 3. Übergänge zwischen Triebtheorie und Objektbeziehungstheorie
3.1 M. Klein 3.2 J.O. Wisdom 3.3 O. Kernberg 4.
Objektbeziehungstheoretische Modelle der Depression 4.1 M. Mahler 4.2
B.R.D. Fairbairn 4.3 H. Guntrip 4.4 D.W. Winnicott 4.5 J. Bowlby 4.6 R.
Spitz 5. Selbstpsychologisches Modell der Depression 5.1 H. Kohut 6.
Weitere psychodynamische Modelle der Depression 6.1 G. Benedetti 6.2 S.
Mentzos 7. Zur Psychodynamik des Zusammenhangs von Persönlichkeit und
affektiven Störungen Kognitive Modelle der Depression (Heinz Böker) 1.
Becks kognitives Depressionsmodell 2. Seligmans lerntheoretisches und
kognitives Depressionsmodell 3. Hautzingers multifaktorielles,
psychologisches Depressionsmodell 4. Die kognitive-affektive Struktur der
Depression nach Arieti & Bemporad 5. Zusammenfassung Interaktionsdynamische
Depressionsmodelle (Heinz Böker) 1. Interaktionsmuster in der Primärfamilie
Depressiver: Die Feldstudie aus Chestnut Lodge 2. Kindheitspersönlichkeit
und Kindheitserlebnisse Depressiver 3. Die Paarinteraktionen Depressiver 4.
Familiendynamik bei manisch-depressiven und schizoaffektiven Psychosen 5.
Ergebnisse der Life-event-Forschung bei Depressionen 6. Ergebnisse der
social-support-Forschung bei Depressionen 7. Die rollendynamische Theorie
affektiver Psychosen nach A. Kraus 8. Zusammenfassung Empirische
Zugangswege Einzelfallorientierte Forschung mit der Repertory Grid-Technik
in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin (Frank
Schoeneich) 1. Die Psychologie der persönlichen Konstrukte 2. Die Repertory
Grid-Diagnostik 3. Auswertungsmöglichkeiten 3.1 Faktorenanalyse 3.2
Distanzmaße 3.3 Selbst-Identitäs-Grafik 4. Ausblick Individuumzentrierte
Untersuchungen depressiv Erkrankter: Datenerhebung mit der Repertory Grid
-Technik (Fabian Härtling, Heike Will) 1. Eine kritische Betrachtung
methodischer Ansätze der modernen Persönlichkeitsforschung 2. Die
Datenerhebung mit der Repertory Grid-Technik 3. Ablauf der Untersuchung und
Anweisung für die Patientinnen und Patienten 3.1 Elementgewinnung 3.2
Gewinnung der Konstrukte 3.3 Elementbeurteilung 3.4 Abschluß 3.5 Eigene
Erfahrungen mit der Repertory Grid-Technik Lebenswelten Depressiv
Erkrankter: Primärfamilie, aktuelles Beziehungsnetz und Subjektive
Wertmasstäbe (Georg Nikisch, Kai Budischewski, Heinz Böker) 1. Strukturen
der Lebenswelt depressiv Erkrankter 2. Fragestellungen und
Untersuchungsinstrumente 3. Stichprobenbeschreibung 4. Vollständigkeit und
affektives Klima der Primärfamilie 5. Therapeutische und
sozialpsychiatrische Aspekte 6. Kapitelzusammenfassung Selbstkonzept und
Beziehungsmuster depressiv Erkrankter: Vergleich eines idiographischen und
eines nomothetischen Verfahrens (Kai Budischewski, Georg Nikisch, Heinz
Böker) 1. Problemstellung 2. Stichprobe 3. Methode 4. Ergebnisse 4.1
Ergebnisse auf der Grundlage der Repertory GRID-Technik 4.2 Ergebnisse auf
der Grundlage der Gießen-Test-Befunde 5. Diskussion Selbstwertproblematik
und psychosoziale Bewältigungsstrategien bei PatientInnen mit bipolaren
affektiven Psychosen (Holger Himmighoffen) 1. Prämorbide Persönlichkeit und
bipolare affektive Psychosen 2. Fragestellungen und Methodik 3. Ergebnisse
4. Kasuistik 5. Diskussion Zwischen Freiheitsrausch und Hingabe:
Einzelfallorientierte Untersuchungen von PatientInnen mit unipolarer Manie
(Heike Will, Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Ergebnisse der
Hauptkomponentenanalyse (Frau A.) 3. Ausblick Subjektives Erleben ehemals
katatoner PatientInnen: Inhaltsanalytische Untersuchungen mittels
modifizierter Landfield-Kategorien (Heinz Böker, Cynthia Lenz, Cordula von
Schmeling, Georg Northoff) 1. Einleitung 2. Inhaltsanalytische Untersuchung
mittels modifizierter Landfield-Kategorien 3. Stichprobe und diagnostische
Kriterien 4. Statistische Methoden 5. Ergebnisse 6. Diskussion Kognitive
Komplexität, Selbstwertgefühl, soziale Wahrnehmung und Objektbeziehungen:
Worin unterscheiden sich depressiv Erkrankte nach Abklingen der manifesten
depressiven Symptomatik? (Heinz Böker) 1. Kognitive Komplexität 2.
Selbstwertgefühl 3. Soziale Wahrnehmung 4.
Selbst-Idealselbst-PartnerIn-Beziehung 5. Diskussion Von der deskriptiven
zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik: Zur Bedeutung der
funktionalen Psychopathologie in der psychiatrisch-psychotherapeutischen
Behandlung und Forschung (Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Die
Vernachlässigung der psychodynamischen Dimension in den neueren
psychodiagnostischen Klassifikationssystemen 3. Voraussetzungen der
Entwicklung einer operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 4.
Einsatzmöglichkeiten und Zweck der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 4.1 Achse I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzung. 4.2
Achse II: Beziehung 4.3 Achse III: Konflikt 4.4 Achse IV: Struktur 4.5
Achse V: Psychische und psychosomatische Störungen 5. Befunderhebung: Das
Interview zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 6.
Perspektiven und Grenzen der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 7. Ausblick: Psychopathologie aus psychotherapeutischer
Perspektive Psychotherapie Psychodynamisch orientierte Psychotherapie bei
PatientInnen mit affektiven und schizoaffektiven Psychosen (Heinz Böker) 1.
Einleitung 2. Stationäre Krisenintervention 3. Zur Bedeutung der
Psychopharmakotherapie in der Behandlung von psychotischen PatientInnen 4.
Vier therapeutische Settings der ambulanten psychodynamisch orientierten
Psychotherapie depressiv Erkrankter 4.1 Indikationskriterien 5. Frau A. (D:
Unipolare Depression) 6. Herr B. (D: Bipolare affektive Störung) 7. Frau C.
(D: Schizoaffektive Psychose) 8. Zusammenfassung Vom Heuschreckenschwarm zu
den Adlern - die Entwicklung einer psychoanalytischen Psychotherapie
(Alexander Moser) 1. Der Beginn 2. Die pathologische Trauerreaktion 3.
Trauerarbeit 4. Das böse Introjekt: "Der Teufel im Leib" 5. Der latente
Ehekonflikt 6. Die Defizienz der Regulation des Selbstwertgefühls 7.
Introjektionswünsche und Ängste 8. Das oedipale Kleinheitsgefühl 9.
Trennungen, Autonomie und Übergangsobjekt 10. Rückblick Psychodynamische
Aspekte bei der Behandlung schizoaffektiver Psychosen (Peter Hartwich,
Michael Grube) 1. Psychodynamische Aspekte bei Gruppentherapien 2. Zur
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Umgang mit kognitiven Störungen 4. Zur Bedeutung der Parakonstruktion bei
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(Heinz Böker) 1. Triebdynamisches Modell der Depression 1.1 K. Abraham 1.2
S. Freud 1.3 S. Rado 1.4 O. Fenichel 2 Ich-Psychologisches Modell der
Depression 2.1 E. Bibring 2.2 E. Jacobson 2.3 J. Sandler und W.G. Joffe 2.4
E. Zetzel 2.5 G. Blanck und R. Blanck 2.6 Ch. Brenner: Ein kritischer
Kommentar 2.7 Exkurs: Depressive Verstimmungen und affektive Psychosen in
der Pubertät 3. Übergänge zwischen Triebtheorie und Objektbeziehungstheorie
3.1 M. Klein 3.2 J.O. Wisdom 3.3 O. Kernberg 4.
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B.R.D. Fairbairn 4.3 H. Guntrip 4.4 D.W. Winnicott 4.5 J. Bowlby 4.6 R.
Spitz 5. Selbstpsychologisches Modell der Depression 5.1 H. Kohut 6.
Weitere psychodynamische Modelle der Depression 6.1 G. Benedetti 6.2 S.
Mentzos 7. Zur Psychodynamik des Zusammenhangs von Persönlichkeit und
affektiven Störungen Kognitive Modelle der Depression (Heinz Böker) 1.
Becks kognitives Depressionsmodell 2. Seligmans lerntheoretisches und
kognitives Depressionsmodell 3. Hautzingers multifaktorielles,
psychologisches Depressionsmodell 4. Die kognitive-affektive Struktur der
Depression nach Arieti & Bemporad 5. Zusammenfassung Interaktionsdynamische
Depressionsmodelle (Heinz Böker) 1. Interaktionsmuster in der Primärfamilie
Depressiver: Die Feldstudie aus Chestnut Lodge 2. Kindheitspersönlichkeit
und Kindheitserlebnisse Depressiver 3. Die Paarinteraktionen Depressiver 4.
Familiendynamik bei manisch-depressiven und schizoaffektiven Psychosen 5.
Ergebnisse der Life-event-Forschung bei Depressionen 6. Ergebnisse der
social-support-Forschung bei Depressionen 7. Die rollendynamische Theorie
affektiver Psychosen nach A. Kraus 8. Zusammenfassung Empirische
Zugangswege Einzelfallorientierte Forschung mit der Repertory Grid-Technik
in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin (Frank
Schoeneich) 1. Die Psychologie der persönlichen Konstrukte 2. Die Repertory
Grid-Diagnostik 3. Auswertungsmöglichkeiten 3.1 Faktorenanalyse 3.2
Distanzmaße 3.3 Selbst-Identitäs-Grafik 4. Ausblick Individuumzentrierte
Untersuchungen depressiv Erkrankter: Datenerhebung mit der Repertory Grid
-Technik (Fabian Härtling, Heike Will) 1. Eine kritische Betrachtung
methodischer Ansätze der modernen Persönlichkeitsforschung 2. Die
Datenerhebung mit der Repertory Grid-Technik 3. Ablauf der Untersuchung und
Anweisung für die Patientinnen und Patienten 3.1 Elementgewinnung 3.2
Gewinnung der Konstrukte 3.3 Elementbeurteilung 3.4 Abschluß 3.5 Eigene
Erfahrungen mit der Repertory Grid-Technik Lebenswelten Depressiv
Erkrankter: Primärfamilie, aktuelles Beziehungsnetz und Subjektive
Wertmasstäbe (Georg Nikisch, Kai Budischewski, Heinz Böker) 1. Strukturen
der Lebenswelt depressiv Erkrankter 2. Fragestellungen und
Untersuchungsinstrumente 3. Stichprobenbeschreibung 4. Vollständigkeit und
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Beziehungsmuster depressiv Erkrankter: Vergleich eines idiographischen und
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Einzelfallorientierte Untersuchungen von PatientInnen mit unipolarer Manie
(Heike Will, Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Ergebnisse der
Hauptkomponentenanalyse (Frau A.) 3. Ausblick Subjektives Erleben ehemals
katatoner PatientInnen: Inhaltsanalytische Untersuchungen mittels
modifizierter Landfield-Kategorien (Heinz Böker, Cynthia Lenz, Cordula von
Schmeling, Georg Northoff) 1. Einleitung 2. Inhaltsanalytische Untersuchung
mittels modifizierter Landfield-Kategorien 3. Stichprobe und diagnostische
Kriterien 4. Statistische Methoden 5. Ergebnisse 6. Diskussion Kognitive
Komplexität, Selbstwertgefühl, soziale Wahrnehmung und Objektbeziehungen:
Worin unterscheiden sich depressiv Erkrankte nach Abklingen der manifesten
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Selbstwertgefühl 3. Soziale Wahrnehmung 4.
Selbst-Idealselbst-PartnerIn-Beziehung 5. Diskussion Von der deskriptiven
zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik: Zur Bedeutung der
funktionalen Psychopathologie in der psychiatrisch-psychotherapeutischen
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Vernachlässigung der psychodynamischen Dimension in den neueren
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Einsatzmöglichkeiten und Zweck der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 4.1 Achse I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzung. 4.2
Achse II: Beziehung 4.3 Achse III: Konflikt 4.4 Achse IV: Struktur 4.5
Achse V: Psychische und psychosomatische Störungen 5. Befunderhebung: Das
Interview zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 6.
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Einleitung 2. Stationäre Krisenintervention 3. Zur Bedeutung der
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Psychotherapie depressiv Erkrankter 4.1 Indikationskriterien 5. Frau A. (D:
Unipolare Depression) 6. Herr B. (D: Bipolare affektive Störung) 7. Frau C.
(D: Schizoaffektive Psychose) 8. Zusammenfassung Vom Heuschreckenschwarm zu
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Trauerarbeit 4. Das böse Introjekt: "Der Teufel im Leib" 5. Der latente
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Introjektionswünsche und Ängste 8. Das oedipale Kleinheitsgefühl 9.
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Aspekte bei der Behandlung schizoaffektiver Psychosen (Peter Hartwich,
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Bedeutung der Kognitiven Störungen in der Therapie 3. Zum psychodynamischen
Umgang mit kognitiven Störungen 4. Zur Bedeutung der Parakonstruktion bei
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Depression 2.1 E. Bibring 2.2 E. Jacobson 2.3 J. Sandler und W.G. Joffe 2.4
E. Zetzel 2.5 G. Blanck und R. Blanck 2.6 Ch. Brenner: Ein kritischer
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der Pubertät 3. Übergänge zwischen Triebtheorie und Objektbeziehungstheorie
3.1 M. Klein 3.2 J.O. Wisdom 3.3 O. Kernberg 4.
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B.R.D. Fairbairn 4.3 H. Guntrip 4.4 D.W. Winnicott 4.5 J. Bowlby 4.6 R.
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Mentzos 7. Zur Psychodynamik des Zusammenhangs von Persönlichkeit und
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Ergebnisse der Life-event-Forschung bei Depressionen 6. Ergebnisse der
social-support-Forschung bei Depressionen 7. Die rollendynamische Theorie
affektiver Psychosen nach A. Kraus 8. Zusammenfassung Empirische
Zugangswege Einzelfallorientierte Forschung mit der Repertory Grid-Technik
in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin (Frank
Schoeneich) 1. Die Psychologie der persönlichen Konstrukte 2. Die Repertory
Grid-Diagnostik 3. Auswertungsmöglichkeiten 3.1 Faktorenanalyse 3.2
Distanzmaße 3.3 Selbst-Identitäs-Grafik 4. Ausblick Individuumzentrierte
Untersuchungen depressiv Erkrankter: Datenerhebung mit der Repertory Grid
-Technik (Fabian Härtling, Heike Will) 1. Eine kritische Betrachtung
methodischer Ansätze der modernen Persönlichkeitsforschung 2. Die
Datenerhebung mit der Repertory Grid-Technik 3. Ablauf der Untersuchung und
Anweisung für die Patientinnen und Patienten 3.1 Elementgewinnung 3.2
Gewinnung der Konstrukte 3.3 Elementbeurteilung 3.4 Abschluß 3.5 Eigene
Erfahrungen mit der Repertory Grid-Technik Lebenswelten Depressiv
Erkrankter: Primärfamilie, aktuelles Beziehungsnetz und Subjektive
Wertmasstäbe (Georg Nikisch, Kai Budischewski, Heinz Böker) 1. Strukturen
der Lebenswelt depressiv Erkrankter 2. Fragestellungen und
Untersuchungsinstrumente 3. Stichprobenbeschreibung 4. Vollständigkeit und
affektives Klima der Primärfamilie 5. Therapeutische und
sozialpsychiatrische Aspekte 6. Kapitelzusammenfassung Selbstkonzept und
Beziehungsmuster depressiv Erkrankter: Vergleich eines idiographischen und
eines nomothetischen Verfahrens (Kai Budischewski, Georg Nikisch, Heinz
Böker) 1. Problemstellung 2. Stichprobe 3. Methode 4. Ergebnisse 4.1
Ergebnisse auf der Grundlage der Repertory GRID-Technik 4.2 Ergebnisse auf
der Grundlage der Gießen-Test-Befunde 5. Diskussion Selbstwertproblematik
und psychosoziale Bewältigungsstrategien bei PatientInnen mit bipolaren
affektiven Psychosen (Holger Himmighoffen) 1. Prämorbide Persönlichkeit und
bipolare affektive Psychosen 2. Fragestellungen und Methodik 3. Ergebnisse
4. Kasuistik 5. Diskussion Zwischen Freiheitsrausch und Hingabe:
Einzelfallorientierte Untersuchungen von PatientInnen mit unipolarer Manie
(Heike Will, Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Ergebnisse der
Hauptkomponentenanalyse (Frau A.) 3. Ausblick Subjektives Erleben ehemals
katatoner PatientInnen: Inhaltsanalytische Untersuchungen mittels
modifizierter Landfield-Kategorien (Heinz Böker, Cynthia Lenz, Cordula von
Schmeling, Georg Northoff) 1. Einleitung 2. Inhaltsanalytische Untersuchung
mittels modifizierter Landfield-Kategorien 3. Stichprobe und diagnostische
Kriterien 4. Statistische Methoden 5. Ergebnisse 6. Diskussion Kognitive
Komplexität, Selbstwertgefühl, soziale Wahrnehmung und Objektbeziehungen:
Worin unterscheiden sich depressiv Erkrankte nach Abklingen der manifesten
depressiven Symptomatik? (Heinz Böker) 1. Kognitive Komplexität 2.
Selbstwertgefühl 3. Soziale Wahrnehmung 4.
Selbst-Idealselbst-PartnerIn-Beziehung 5. Diskussion Von der deskriptiven
zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik: Zur Bedeutung der
funktionalen Psychopathologie in der psychiatrisch-psychotherapeutischen
Behandlung und Forschung (Heinz Böker) 1. Einleitung 2. Die
Vernachlässigung der psychodynamischen Dimension in den neueren
psychodiagnostischen Klassifikationssystemen 3. Voraussetzungen der
Entwicklung einer operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 4.
Einsatzmöglichkeiten und Zweck der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 4.1 Achse I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzung. 4.2
Achse II: Beziehung 4.3 Achse III: Konflikt 4.4 Achse IV: Struktur 4.5
Achse V: Psychische und psychosomatische Störungen 5. Befunderhebung: Das
Interview zur operationalisierten psychodynamischen Diagnostik 6.
Perspektiven und Grenzen der operationalisierten psychodynamischen
Diagnostik 7. Ausblick: Psychopathologie aus psychotherapeutischer
Perspektive Psychotherapie Psychodynamisch orientierte Psychotherapie bei
PatientInnen mit affektiven und schizoaffektiven Psychosen (Heinz Böker) 1.
Einleitung 2. Stationäre Krisenintervention 3. Zur Bedeutung der
Psychopharmakotherapie in der Behandlung von psychotischen PatientInnen 4.
Vier therapeutische Settings der ambulanten psychodynamisch orientierten
Psychotherapie depressiv Erkrankter 4.1 Indikationskriterien 5. Frau A. (D:
Unipolare Depression) 6. Herr B. (D: Bipolare affektive Störung) 7. Frau C.
(D: Schizoaffektive Psychose) 8. Zusammenfassung Vom Heuschreckenschwarm zu
den Adlern - die Entwicklung einer psychoanalytischen Psychotherapie
(Alexander Moser) 1. Der Beginn 2. Die pathologische Trauerreaktion 3.
Trauerarbeit 4. Das böse Introjekt: "Der Teufel im Leib" 5. Der latente
Ehekonflikt 6. Die Defizienz der Regulation des Selbstwertgefühls 7.
Introjektionswünsche und Ängste 8. Das oedipale Kleinheitsgefühl 9.
Trennungen, Autonomie und Übergangsobjekt 10. Rückblick Psychodynamische
Aspekte bei der Behandlung schizoaffektiver Psychosen (Peter Hartwich,
Michael Grube) 1. Psychodynamische Aspekte bei Gruppentherapien 2. Zur
Bedeutung der Kognitiven Störungen in der Therapie 3. Zum psychodynamischen
Umgang mit kognitiven Störungen 4. Zur Bedeutung der Parakonstruktion bei
schizoaffektiven Psychosen 4.1 Nicht ableitbare Symptome 4.2
Parakonstruktion 4.3 Symptome als Ausdruck von Abwehrgeschehen 5. Wechsel
der drei Dimensionen Die Negation des Negativen - Zum therapeutischen
Umgang mit Depression und Schwermut (Daniel Hell) 1. Depression als
herabgestimmte Gefühlslage 2. Depression als entwertete Gefühlslage 3. Von
Depression und Schwermut: Ein literarisches Beispiel 4. Schlussfolgerung







