Das Buch untersucht Art und Weise, Umfang und Wirksamkeit adliger Partizipation im Zeitraum von 1694 bis 1707 im Kurfürstentum Sachsen. Es wird gezeigt, daß sowohl der Adel als auch die Städte ein nicht zu unterschätzendes politisches Gewicht in Kursachsen während des ersten Herrschaftsdrittels von August dem Starken hatten. Dem Autor gelingt es, die Rolle und Funktion des kursächsischen Adels als tragende Schicht im absolutistischen Herrschaftssystem des sächsischen Kurfürsten auszuleuchten. Mit der Untersuchung werden die umfangreichen und bislang vernachlässigten Quellen aus den Ständeakten im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden ausgewertet. Sie bietet damit einen gänzlich neuen Zugang zu einer der bedeutsamsten Epochen der sächsischen Landesgeschichte in ihrer Blütezeit.
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