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Unser Blick sieht und inszeniert eine Menschenähnlichkeit der Tiere, die unvollkommen bleibt und uns darin des Unterschieds zwischen Mensch und Tier versichert. De Waals anschauliches und anekdotisches Buch zeigt die fundamentale Bedeutung, die dieser Unterschied für unser Selbstverständnis hat. Gleichzeitig löst er ihn auf, denn auch Tiere besitzen die Fähigkeit zu lernen und Gelerntes weiterzugeben. Wie "anders" können wir sein, wenn auch die Tiere ihre Kulturen entwickeln und verändern?

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Produktbeschreibung
Unser Blick sieht und inszeniert eine Menschenähnlichkeit der Tiere, die unvollkommen bleibt und uns darin des Unterschieds zwischen Mensch und Tier versichert. De Waals anschauliches und anekdotisches Buch zeigt die fundamentale Bedeutung, die dieser Unterschied für unser Selbstverständnis hat. Gleichzeitig löst er ihn auf, denn auch Tiere besitzen die Fähigkeit zu lernen und Gelerntes weiterzugeben. Wie "anders" können wir sein, wenn auch die Tiere ihre Kulturen entwickeln und verändern?
Autorenporträt
Frans de Waal , geboren 1948 in den Niederlanden, lehrt u.a. an der Emory University in Atlanta/USA und zählt zu den bekanntesten Primatenforschern der Welt.
Rezensionen
"Zwanzig Jahre nach Konrad Lorenz haben wir wieder einen scharfen Beobachter, der sich intensiv auf das Sozialleben der anderen Tiere einlässt." (New York Times Book Review)