Feinsinnige Beobachtungen zum Zeitgeist
In seinem Tagebuch zur Zeitgeschichte verwandelt Karl-Markus Gauß Ereignisse und Erlebnisse in poetische Miniaturen: über die Krise der EU, eine Koreanerin, die sich selbst heiratet, die Reaktorkatastrophe in Fukushima, die Beschwerlichkeiten des Älterwerdens. Geistreich, selbstironisch und witzig spürt er Vorgängen, Menschentypen und immer wieder der Literatur nach.
In seinem Tagebuch zur Zeitgeschichte verwandelt Karl-Markus Gauß Ereignisse und Erlebnisse in poetische Miniaturen: über die Krise der EU, eine Koreanerin, die sich selbst heiratet, die Reaktorkatastrophe in Fukushima, die Beschwerlichkeiten des Älterwerdens. Geistreich, selbstironisch und witzig spürt er Vorgängen, Menschentypen und immer wieder der Literatur nach.
"Gauß könnte über umgefallene Streichholzschachteln schreiben, und es wäre bereichernd." Peter Pisa, Kurier, 22.08.15 "Jenseits von Moden und Trends schreibt Gauß an seiner Chronik der Welt- und Selbstbeobachtung - mit erfrischender Treffsicherheit, immer wieder unterlegt mit Ironie oder auch polemisch zugespitzt." Kristina Pfoser, Ö1, 24.08.15 "Ein Kompendium gepflegter Zeitkritik." Günter Kaindlstorfer, WDR5, 11.10.15 "Eine unbekümmert anmutende Mischung aus zeitgeschichtlichem Kommentar, satirischen Zuspitzungen, literarischen Porträts, Medienkritik, Philosophie, kulturhistorischen Exkursen, poetologischen Reflexionen und autobiografischer Erzählung." Gerhard Melzer, Neue Zürcher Zeitung, 20.10.15 "Ein Textgeflecht der Sonderklasse, das die intellektuelle Anregung zum Lesevergnügen macht." Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 21.10.15 "Gauß' Sätze, seine hellsichtigen Betrachtungen zur Zeit, sein wunderbar durchkomponiertes Zweifeln an dem, was man den "common sense" nennen könnte, sind ein Geschenk." Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 13.11.2015 "Eine radikale, streitbare Gegenschrift zum Zeitgeist." Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung, 09.06.16







