Zu gerne besucht Anton seinen Großvater jede Woche im Altenheim. Aber dabei muss er immer an dem "Drachen" vorbei, einem mürrischen alten Mann, der nur schimpft oder abwesend in die Ferne schaut. Anton hat Angst vor ihm.
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Geraldine Elschers Kinderbuch "Der alte Schäfer" hat Rezensent Dieter Bartetzko als eine ganz wunderbare, warmherzige Geschichte gelesen, die, so beteuert die Autorin, auch noch auf Tatsachen beruhe. Als der siebenjährige Anton seinen Großvater im Altenheim besucht, entdeckt er dort einen alten Schäfer, der wort- und bewegungslos sein Dasein fristet. Kurzerhand schafft der kleine Junge, nach Absprache mit der Direktorin, drei Schafe herbei, die nicht nur den alten Schäfer zu neuem Leben erwecken, sondern auch den übrigen Bewohnern viel Freude bereiten. Ganz verzaubert ist der Rezensent auch von den Zeichnungen und Bildern Jonas Lauströers. Geradezu "brillant" entwerfe der Illustrator individuelle Charaktere und Posen bei Mensch und Tier. Für den Kritiker ist dieses Buch eine wahre "Wonne".
© Perlentaucher Medien GmbH
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