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Die einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Form eines Aufhebungsvertrages erfreut sich großer Beliebtheit. Allerdings hat auch diese Beendigungsform für beide Seiten nicht nur Vorteile. Der Arbeitnehmer gefährdet unter Umständen seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld oder riskiert steuerrechtliche Nachteile, der Arbeitgeber läuft Gefahr, dass aus der Trennung in gutem Einvernehmen ein langwieriger Prozess vor dem Arbeitsgericht wird. Diese Arbeit stellt die unterschiedlichen Situationen dar, in denen der Aufhebungsvertrag rechtliche Probleme bereitet und gibt Möglichkeiten vor,…mehr

Produktbeschreibung
Die einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Form eines Aufhebungsvertrages erfreut sich großer Beliebtheit. Allerdings hat auch diese Beendigungsform für beide Seiten nicht nur Vorteile. Der Arbeitnehmer gefährdet unter Umständen seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld oder riskiert steuerrechtliche Nachteile, der Arbeitgeber läuft Gefahr, dass aus der Trennung in gutem Einvernehmen ein langwieriger Prozess vor dem Arbeitsgericht wird. Diese Arbeit stellt die unterschiedlichen Situationen dar, in denen der Aufhebungsvertrag rechtliche Probleme bereitet und gibt Möglichkeiten vor, wie Klippen umgangen werden können. Im Ergebnis kann der Aufhebungsvertrag auch gegenüber dem häufig als bessere Alternative bezeichneten Abwicklungsvertrag bestehen.
Autorenporträt
Die Autorin: Nicole Burkardt wurde 1973 in Fulda geboren. 1997 schloss sie ihr rechtswissenschaftliches Studium an der Universität des Saarlandes ab. Nach dem Referendariat in Saarbrücken und Stuttgart begann sie 1999 mit ihrer Dissertation. Seit 2001 arbeitet die Autorin als Syndikusanwältin in Friedrichshafen am Bodensee. Die Promotion erfolgte 2003.