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Der vorliegende Text befasst sich mit den Beziehungen zwischen dem Populären und dem Gelehrten in der Gedichtsammlung Hora aberta (2003) von Gilberto Mendonça Teles. In Bezug auf das Populäre stechen die Figuren Saci und Camonge hervor. Mit ihnen versucht der Künstler, eine neue Ästhetik für die Gedichte zu schaffen, die auf dem Buch Saciologia goiana (1982) basieren. Diese Figuren, die eine aus der brasilianischen Folklore, die andere aus der Cordel-Literatur, wurden ausgewählt, um zwei Masken zu gestalten, hinter denen sich die wahren Facetten eines Literaturkritikers, nämlich Teles selbst,…mehr

Produktbeschreibung
Der vorliegende Text befasst sich mit den Beziehungen zwischen dem Populären und dem Gelehrten in der Gedichtsammlung Hora aberta (2003) von Gilberto Mendonça Teles. In Bezug auf das Populäre stechen die Figuren Saci und Camonge hervor. Mit ihnen versucht der Künstler, eine neue Ästhetik für die Gedichte zu schaffen, die auf dem Buch Saciologia goiana (1982) basieren. Diese Figuren, die eine aus der brasilianischen Folklore, die andere aus der Cordel-Literatur, wurden ausgewählt, um zwei Masken zu gestalten, hinter denen sich die wahren Facetten eines Literaturkritikers, nämlich Teles selbst, verbergen. Was das Gelehrte betrifft, so findet sich Camões, der den Dialog zwischen Europa und Brasilien herstellt. Goiás und der Sertão werden ebenfalls untersucht, da sie zur Gestaltung der Dichotomie zwischen Populärem und Gelehrtem beitragen.
Autorenporträt
Danielle Fardin Fernandes hat einen Abschluss in Literaturwissenschaft (Lehramt für Englisch und Portugiesisch und Bachelor in Literaturwissenschaft) der Bundesuniversität von Ouro Preto (2004). Sie hat einen Master in Literaturwissenschaft der Bundesuniversität von Viçosa (2012). Derzeit unterrichtet sie im technischen Bereich.