Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt ...
"'Der Distelfink' ist etwas ganz Besonderes: ein intelligent geschriebener literarischer Roman, der nicht nur das Herz, sondern auch den Verstand anspricht. Ein grandioses Werk!" Stephen King, New York Times Book Review
"Etwas ganz Besonderes. Das Warten hat sich gelohnt." Kirkus Reviews
"Die Geschichte übt eine Anziehungskraft aus, der man nicht widerstehen kann. 'Der Distelfink' ist ein wunderbares Lesevergnügen." Publishers Weekly
"Etwas ganz Besonderes. Das Warten hat sich gelohnt." Kirkus Reviews
"Die Geschichte übt eine Anziehungskraft aus, der man nicht widerstehen kann. 'Der Distelfink' ist ein wunderbares Lesevergnügen." Publishers Weekly
Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension
Thomas Kirchner will gar nicht herumnörgeln an diesem "grandiosen" Roman. Donna Tartt hält er für eine ganz der ganz Großen der amerikanischen Literatur. Dass sie bei uns kaum einer kennt, führt er auf Tartts Scheuheit zurück. Mit dem Buch ist es Kirchner ergangen wie mit einem Entwicklungsroman des 19. Jahrhunderts: Üppig besetzt, voller Suspense, Wendungen, Milieu, Gegensätze und Leitmotive, bezaubert ihn das Buch durch einen raffinierten Plot (um die Initiationen eines jungen Halbwaisen), klug eingesetzte Tempowechsel, gut ausgeleuchtete Nebenfiguren und eine frische, reiche Sprache. Nur dass ein kunstinteressierter deutscher Millionenerbe den Namen Horst verpasst bekommen hat, stört Kirchner ein wenig: "Solche Typen heißen Christian oder Philipp."
© Perlentaucher Medien GmbH
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"Dieses Buch lässt keinen kalt: Donna Tartts Roman "Der Distelfink" [...] zeigt eine große Erzählerin, die so spannend wie eine Thrillerautorin schreibt." Felicitas von Lovenberg, FAZ









































