Marteinn Mni Saevarsson ist 28 Jahre alt und steckt, gelinde gesagt, in der Krise. Nach seiner Krankschreibung findet sich der völlig verunsicherte Sportjournalist plötzlich in der Rolle des Familienvaters und Hausmanns wieder. Doch seine Kinder begegnen ihm mit Desinteresse.
Nur die mittlere der drei Töchter liebt ihn abgöttisch, aber die, so vermutet Marteinn, entstammt der Affäre seiner Frau mit einem Schauspieler. Zu allem Überfluß wurde ihm ein künstlicher Darmausgang gelegt und nun beschleicht ihn auch noch das beunruhigende Gefühl, die Ärzte hätten dabei etwas in seinem Inneren vergessen. Kein Wunder, daß er jegliche Lust auf Sex verloren hat.
In dieser Situation ringt Marteinn darum, sich selbst zu finden und die Fehler der Elterngeneration nicht zu wiederholen. In schonungslosen Monologen erfährt der Leser von den Kämpfen und Hoffnungen eines Mannes, der hin- und hergerissen ist zwischen selbstbestimmter Männlichkeit und dem modernen Idealbild des weichen, gefühlvollen Familienvaters, und sich dabei immer wieder als den dümmsten Vater der Welt erfährt.
Nur die mittlere der drei Töchter liebt ihn abgöttisch, aber die, so vermutet Marteinn, entstammt der Affäre seiner Frau mit einem Schauspieler. Zu allem Überfluß wurde ihm ein künstlicher Darmausgang gelegt und nun beschleicht ihn auch noch das beunruhigende Gefühl, die Ärzte hätten dabei etwas in seinem Inneren vergessen. Kein Wunder, daß er jegliche Lust auf Sex verloren hat.
In dieser Situation ringt Marteinn darum, sich selbst zu finden und die Fehler der Elterngeneration nicht zu wiederholen. In schonungslosen Monologen erfährt der Leser von den Kämpfen und Hoffnungen eines Mannes, der hin- und hergerissen ist zwischen selbstbestimmter Männlichkeit und dem modernen Idealbild des weichen, gefühlvollen Familienvaters, und sich dabei immer wieder als den dümmsten Vater der Welt erfährt.
