Das literarische Ereignis des Jahres - Das große Epos über den Gründungsmythos Amerikas.
Dieser Roman begeistert Amerika: Schon kurz nach seinem Erscheinen wurde "Der erste Sohn" als "moderner amerikanischer Klassiker" bejubelt und in einem Atemzug mit den Meisterwerken von Cormac McCarthy, John Dos Passos und Larry McMurtry genannt. Philipp Meyer erzählt die Geschichte der Eroberung des amerikanischen Westens als große Familiensaga über drei Generationen. Es ist der Kampf des texanischen Clans der McCulloughs während der letzten 150 Jahre um Land, Öl und Macht.
Dieser Roman begeistert Amerika: Schon kurz nach seinem Erscheinen wurde "Der erste Sohn" als "moderner amerikanischer Klassiker" bejubelt und in einem Atemzug mit den Meisterwerken von Cormac McCarthy, John Dos Passos und Larry McMurtry genannt. Philipp Meyer erzählt die Geschichte der Eroberung des amerikanischen Westens als große Familiensaga über drei Generationen. Es ist der Kampf des texanischen Clans der McCulloughs während der letzten 150 Jahre um Land, Öl und Macht.
"Nur in den besten historischen Romanen wird uns vor Augen geführt, dass wohl auch wir in jenen längst verflossenen Zeiten die Sünden unserer Väter begangen hätten. 'Der erste Sohn' ist ein solcher Roman." The New York Times
"Ein Werk von außergewöhnlicher erzählerischer Kraft, in dem Verwüstung und Zerstörung unvermeidlich und die flüchtige Freude über den Sieg bestenfalls ein bittersüßer Genuss zu sein scheinen." John Burnside in The Guardian
"Mit seinem gewaltigen Panorama - Der erste Sohn reicht von Vorbürgerkriegs-Siedlern bis zu Nach-9/11-Einwanderern - gehört das Buch zu den Great American Novels jener Art, die John Dos Passos einst schrieb. Philipp Meyer erzählt die Geschichte des Wilden Westens, die mit Blut in die Prärie Texas' eingeschrieben ist, ein zweihundert Jahre währender Kampf um Land, Öl und Macht." The Washington Post
"Ein Werk von außergewöhnlicher erzählerischer Kraft, in dem Verwüstung und Zerstörung unvermeidlich und die flüchtige Freude über den Sieg bestenfalls ein bittersüßer Genuss zu sein scheinen." John Burnside in The Guardian
"Mit seinem gewaltigen Panorama - Der erste Sohn reicht von Vorbürgerkriegs-Siedlern bis zu Nach-9/11-Einwanderern - gehört das Buch zu den Great American Novels jener Art, die John Dos Passos einst schrieb. Philipp Meyer erzählt die Geschichte des Wilden Westens, die mit Blut in die Prärie Texas' eingeschrieben ist, ein zweihundert Jahre währender Kampf um Land, Öl und Macht." The Washington Post
Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension
Philipp Meyers "Der erste Sohn" lässt sich wohl am ehesten in die Reihe der "GAN" einordnen, der "Great American Novels", jener Romane, die seitenstark das amerikanische Bedürfnis nach Selbstvergewisserung befriedigen, erklärt Christopher Schmidt. Meyer widmet sich Texas, wo eine Ranch auch mal die Stadtfläche Münchens umfasst und dessen Geschichte er aus den Perspektiven gleich dreier Generationen der McCulloughs ausbreitet, einer der großen Rinder- und Ölfamilien des Bundesstaats, angefangen mit den Kämpfen der Siedler gegen die Komantschen und bis in die Gegenwart, in der die Texaner im Nahen Osten mitmischen wollen, fasst der Rezensent zusammen. Fünf Jahre hat Meyer an diesem Buch gearbeitet, was Schmidt angesichts des Detailreichtums der historischen Darstellung kaum wundert. Vor allem die Passagen über das Leben der Komantschen, bei denen der Stammvater der McCulloughs aufwächst, haben den Rezensenten fasziniert: Gewalt ohne jede Grausamkeit - die kam erst mit den Siedlern, so Meyer.
© Perlentaucher Medien GmbH
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"Ein großes Epos über die Besiedlung von Texas, so packend erzählt wie von Karl May, aber frei von falscher Romantik." ZDF "Das Blaue Sofa", Wolfgang Herles









































