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Was tun, wenn einem ein Fremder unmittelbar vor dem Abschluss einer Zugreise im Tausch gegen den eigenen Anzug einen Scheck über ein kleines Vermögen ausstellt? Wie soll man im Schlafanzug heimkommen? Ist der Scheck recht? Und vor allem: Ist der Scheck echt? Vor diesen Fragen steht der Gasmann Knittel und die von ihm gegebenen Antworten eröffnen einen mitunter kafkaesken Reigen von Verwicklungen, bei denen das eine zum anderen und Knittel schließlich in die Fänge der Staatsgewalt führt. Die kurzweilige Erzählung Heinrich Spoerls lässt einerseits dessen juristische Profession und andererseits…mehr

Produktbeschreibung
Was tun, wenn einem ein Fremder unmittelbar vor dem Abschluss einer Zugreise im Tausch gegen den eigenen Anzug einen Scheck über ein kleines Vermögen ausstellt? Wie soll man im Schlafanzug heimkommen? Ist der Scheck recht? Und vor allem: Ist der Scheck echt? Vor diesen Fragen steht der Gasmann Knittel und die von ihm gegebenen Antworten eröffnen einen mitunter kafkaesken Reigen von Verwicklungen, bei denen das eine zum anderen und Knittel schließlich in die Fänge der Staatsgewalt führt. Die kurzweilige Erzählung Heinrich Spoerls lässt einerseits dessen juristische Profession und andererseits einen feinen Sinn für Ironie und die nachsichtige Wahrnehmung an sich lässlicher menschlicher Schwächen erkennen. Als solche steht sie in einer Reihe weiterer Erzählungen Spoerls: Der Maulkorb, Wenn wir alle Engel wären und Die Hochzeitsreise.
Autorenporträt
Heinrich Spoerl (1887-1955) war Doktor der Rechtswissenschaften und praktizierender Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt Düsseldorf. Als Literat wurde er einem größeren Publikum erst in den 1930er Jahren mit einer Reihe ebenso humorvoller wie erfolgreicher Romane bekannt. Als Drehbücher für Kinofilme der Vor- und Kriegszeit fanden sie beim Publikum nicht weniger Anklang, z.B. für So ein Flegel (1934), Wenn wir alle Engel wären (1936), Der Maulkorb (1938), Die Scheidungsreise (1938), Der Gasmann (1941), Das andere Ich (1941) und Die Feuerzangenbowle (1944). Daneben schuf Spoerl zahlreiche Kurzgeschichten, heraus-gegeben in zwei Bänden (Man kann ruhig darüber sprechen und Ich vergaß zu sagen). Mit Die weiße Weste (1947) schrieb Spoerl zudem ein Theaterstück.