Vom Heranwachsen in Zeiten des Krieges erfahren wir in diesem Roman, von einem Krieg, der gleichsam auf leisen Sohlen Einzug hält in den Alltag einer Kleinstadt am Fuße der Karpaten, wo das deutsche Bürgertum über Jahrhunderte mit Rumänen, Ungarn, Juden, Armeniern und Zigeunern zusammenlebte. Eine große Entdeckung: Der fünfundsechzigjährige Eginald Schlattner holt mit seinem grandiosen Roman Siebenbürgen, einen blinden Winkel europäischer Geschichte, aus der Vergessenheit. "Der Roman hält die Dinge in einer reizvollen Schwebe, an der Schwelle, im fließenden Zwielicht zwischen Leben und Tod." Eva Leipprand, Süddeutsche Zeitung
"Der geköpfte Hahn ist ein Erzählwerk, das weit über dem Durchschnitt steht. Möge E.Schlattner ein zweiter Fontane werden." Egon Schwarz in der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'
"Schönheit, Liebe, Humor, Melancholie - ' Der geköpfte Hahn' ist die beste Lektüre für Spät- und Nachsommer, aber auch winterfest und lange haltbar." Arne Müller im 'Rheinischen Merkur'
"Genau beobachtet und mit einem kräftigen Schuß Humor erzählt." Eva Leipprand in der 'Süddeutschen Zeitung'
"Schlattner erzählt souverän und spannend vom Ende jugendlicher Verwirrtheit und von nationalistisch-faschistischer Fasziniertheit, aber auch von Humor, Menschlichkeit und gesundem Menschenverstand." Nicole Henneberg im 'Tagesspiegel'
"Schönheit, Liebe, Humor, Melancholie - ' Der geköpfte Hahn' ist die beste Lektüre für Spät- und Nachsommer, aber auch winterfest und lange haltbar." Arne Müller im 'Rheinischen Merkur'
"Genau beobachtet und mit einem kräftigen Schuß Humor erzählt." Eva Leipprand in der 'Süddeutschen Zeitung'
"Schlattner erzählt souverän und spannend vom Ende jugendlicher Verwirrtheit und von nationalistisch-faschistischer Fasziniertheit, aber auch von Humor, Menschlichkeit und gesundem Menschenverstand." Nicole Henneberg im 'Tagesspiegel'
