"Der heilige Bürokrazius: Eine heitere Legende" von Rudolf Greinz ist eine satirische Erzählung, die die Absurditäten der Bürokratie und die menschliche Dummheit auf humorvolle Weise beleuchtet. Die Geschichte beginnt im Himmel, wo die Heiligen unzufrieden mit ihrer allgegenwärtigen Weisheit sind und sich nach einem dummen Heiligen sehnen, um ihre eigene Klugheit besser zur Geltung zu bringen. Der liebe Gott entsendet die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael auf die Erde, um den dümmsten Heiligen zu finden. Nach langer Suche entdecken sie den heiligen Bürokrazius, einen Mann, der in einem düsteren Büro lebt und akribisch alles protokolliert, was um ihn herum geschieht. Seine Dummheit und sein Hang zur Bürokratie machen ihn zum idealen Kandidaten. Die Erzengel schlagen ihn mit einer Reihe von Watschen zum Heiligen und verleihen ihm einen Heiligenschein. Der heilige Bürokrazius wird beauftragt, die Welt mit seiner Dummheit zu beglücken und die Menschen in ihrer Bürokratie zu leiten. Die Erzählung ist eine scharfsinnige Kritik an der Bürokratie und der menschlichen Neigung, sich in sinnlosen Formalitäten zu verlieren. Greinz nutzt humorvolle Übertreibungen und absurde Situationen, um die Leser zum Nachdenken über die Absurditäten des Alltags anzuregen.
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