Diese wunderschöne Ausgabe zum 125. Geburtstag Tolkiens am 3. Januar 2017 enthält fünfzig Illustrationen von Alan Lee, dem Künstler, dessen Vorstellungskraft in überwältigender Weise mit der Tolkiens übereinstimmt. Alan Lees Bilder haben ganz maßgeblich die Ästhetik der Herr-der-Ringe-Filme geprägt.
»Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« Vor unvordenklichen Zeiten wurden die Ringe der Macht von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und füllte ihn mit seiner Macht, auf dass er über alle anderen gebieten konnte. Aber der Eine Ring wurde ihm genommen und so sehr er ihn auch in ganz Mittelerde suchte, er blieb dennoch für ihn verloren. Viele Zeitalter später fällt der Ring in die Hände des Hobbits Bilbo Beutlin ... und so beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur.
»Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« Vor unvordenklichen Zeiten wurden die Ringe der Macht von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und füllte ihn mit seiner Macht, auf dass er über alle anderen gebieten konnte. Aber der Eine Ring wurde ihm genommen und so sehr er ihn auch in ganz Mittelerde suchte, er blieb dennoch für ihn verloren. Viele Zeitalter später fällt der Ring in die Hände des Hobbits Bilbo Beutlin ... und so beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur.
»Es ist diese komplexe Erschaffung einer ganzen Welt, die den "Herrn der Ringe" zum Ursprungstext des Fantasy-Genres macht.« Lisa Kuppler, FAS, 2.12.2012 Lisa Kuppler Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 20121202
»Krege ist nicht nur ein überlegener Kenner der Tolkien-Mythologie ..., er ist ein souveräner Übersetzer, der eine Vielzahl von Texten glanzvoll ins Deutsche geholt hat ... Zur mißtrauisch beäugten Übersetzung von Wolgang Krege aber müßten sich gerade alle die loyalen Hobbits gratulieren, denn er hat es gewagt, den Panzer der sonoren Langeweile aufzusprengen und mit präzise kalkulierter Frechheit dem Text eine neue Frische zu schenken.« Joachim Kalka (FAZ, 12.12.2001)

















