Schon das Vorwort des Stefan Zweig ist sowohl inhaltlich als auch sprachlich ein literarischer Genuss. Die darauf folgenden Erzählungen aus der Feder Maxim Gorkis sind unbeschreiblich schön. Voller Poesie, voller Menschlichkeit, voller Herz. Voll von allem, was den Mensch zum Menschen macht. Es
geht nahe, es berührt und es geht mit keinem Wort an einem vorbei. Es sind klare Worte, schöne Worte…mehrSchon das Vorwort des Stefan Zweig ist sowohl inhaltlich als auch sprachlich ein literarischer Genuss. Die darauf folgenden Erzählungen aus der Feder Maxim Gorkis sind unbeschreiblich schön. Voller Poesie, voller Menschlichkeit, voller Herz. Voll von allem, was den Mensch zum Menschen macht. Es geht nahe, es berührt und es geht mit keinem Wort an einem vorbei. Es sind klare Worte, schöne Worte doch sie sind nicht künstlich klar geschliffen; und schön sind die schönen Worte aus dem Herzen heraus, selbst dann, wenn die Handlung sich in schmutzigen Ecken zuträgt.
Einfach unfassbar schön, wie Maxim Gorki sich auszudrücken und zu beschreiben vermag. Es ist, als schwimme man in seinen Worten ohne befürchten zu müssen, dass man untergeht, denn seine Erzählungen, die den See aus Worten bilden, sie tragen und halten den Leser. Es sind verschiedene Geschichten, sie lassen sich lesen, als seien sie mit Leichtigkeit aus seinem Inneren und aus dem Leben heraus direkt auf Papier gekommen; und ich möchte keine davon missen.
Es lässt sich nicht beschreiben, nur fühlen, man sollte das Buch gelesen haben, um zu fühlen, was in Worten nicht beschrieben werden kann.
Es ist ein Russland, von dem er erzählt, das viele Winkel hat, mancher davon eingestaubt, mancher in Blüte stehend; es sind Protagonisten, die er zeichnet, für die sich es nicht anders sagen lässt. Nichts davon wirkt künstlich geschaffen.
Maxim Gorki kann mit Worten und herrlichen Sätzen zaubern, die wiederum den Leser zu verzaubern mögen.