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Der Manager ohne Eigenschaften - Musil, Robert
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Der Vorstandsvorsitzende einer großen Privatbank, einer der erfolgreichsten Top-Manager des Landes, steht mitten in einer Vorstandssitzung auf und stürzt sich aus dem Fenster des 34. Stocks. Wie konnte es dazu kommen? Ein junger Journalist nimmt die Recherche auf ... und stößt auf viele pikante Details hinter den Kulissen der Wirtschaftsmacht. Amigos und Amouren, Incentives und Intrigen, Prahlerei und Peinlichkeiten. Am Ende bleibt nur noch eine Frage: Wie viele Charaktereigenschaften darf man sich erlauben, wie viel Ich darf man sein, wenn man heute Karriere machen will? Ein kritischer,…mehr

Produktbeschreibung
Der Vorstandsvorsitzende einer großen Privatbank, einer der erfolgreichsten Top-Manager des Landes, steht mitten in einer Vorstandssitzung auf und stürzt sich aus dem Fenster des 34. Stocks. Wie konnte es dazu kommen? Ein junger Journalist nimmt die Recherche auf ... und stößt auf viele pikante Details hinter den Kulissen der Wirtschaftsmacht. Amigos und Amouren, Incentives und Intrigen, Prahlerei und Peinlichkeiten. Am Ende bleibt nur noch eine Frage: Wie viele Charaktereigenschaften darf man sich erlauben, wie viel Ich darf man sein, wenn man heute Karriere machen will? Ein kritischer, witziger und zugleich nachdenklicher Roman, der mit seiner packenden Handlung auch für Deutschlands führenden Kritiker nichts zu wünschen übrig lassen wird ...
Autorenporträt
(seit 1917 Edler von M.), geboren am 6.11.1880 in Klagenfurt, stammte aus einer altösterreichischen Beamten- , Gelehrten- , Ingenieurs- und Offiziersfamilie. Er studierte an der technischen Militärakademie in Wien, brach seine Militärsausbildung ab und wurde Maschinenbauingenieur. Nach einer Tätigkeit als Assistent an der TH Stuttgart studierte er 1903-08 in Berlin Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik und promovierte mit einer Arbeit über den Theoretiker des naturwissenschaftlichen Positivismus Ernst Mach zum Dr. phil. Auf eine Universitätslaufbahn verzichtete er, um freier Schriftsteller zu werden. 1911-14 war er Bibliothekar, 1914 Redakteur der "Neuen Rundschau". Im 1. Weltkrieg war er Landsturmhauptmann, Herausgeber der "Soldatenzeitung" und zuletzt im Kriegspressequartier. 1918-22 lebte er als Beamter in Wien, danach als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Essayist in Wien und Berlin. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs emigrierte er nach Zürich. Die letzten Lebensjahre verbrachte er fast mittellos in Genf, wo er am 15.04.1942 starb.