Jeanbon St. Andre stammte aus dem südfranzösichen Montauban und war bevor ihn Napoleon Bonaparte zum Präfekten des Donnersberg-Departements ernannte, als reformierter Pfarrer tätig.
Der Präfekt galt als Verfechter der Französischen Revolution und setzte in seinem Departement einige ihrer Maximen in die Tat um. In der Vorderpfalz förderte er den Anbau von Tabak und Zuckerrüben. Wegen seiner Wohlfahrtspolitik und seiner Einfachheit wurde Jeanbon von der Bevölkerung sehr geschätzt.
1813 starb er in Mainz an Typhus.
Gerda Kirmse ist nicht nur ein außerordentlich gutes Lebensportrait dieses ungewöhnlichen Mannes gelungen, sondern sie hat gekonnt ihre Erlebnisse bei den Recherchen mit eingeflochten.
Der Präfekt galt als Verfechter der Französischen Revolution und setzte in seinem Departement einige ihrer Maximen in die Tat um. In der Vorderpfalz förderte er den Anbau von Tabak und Zuckerrüben. Wegen seiner Wohlfahrtspolitik und seiner Einfachheit wurde Jeanbon von der Bevölkerung sehr geschätzt.
1813 starb er in Mainz an Typhus.
Gerda Kirmse ist nicht nur ein außerordentlich gutes Lebensportrait dieses ungewöhnlichen Mannes gelungen, sondern sie hat gekonnt ihre Erlebnisse bei den Recherchen mit eingeflochten.
