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Ein Spaziergang entlang der berühmten Lindenallee in Berlin eröffnet eine Welt voller Gedanken und Reflexionen. Friedrich Schillers Werk "Der Spaziergang unter den Linden" entführt den Leser in das späte 18. Jahrhundert, eine Zeit des Umbruchs und der Aufklärung. Die Lindenallee, ein Symbol für die Verbindung von Natur und Kultur, wird zur Bühne für tiefgründige Betrachtungen über das menschliche Dasein und die gesellschaftlichen Strukturen jener Epoche. Schiller, ein Meister der deutschen Klassik, nutzt diese Szenerie, um die Themen Freiheit, Moral und die Suche nach Wahrheit zu erkunden. Die…mehr

Produktbeschreibung
Ein Spaziergang entlang der berühmten Lindenallee in Berlin eröffnet eine Welt voller Gedanken und Reflexionen. Friedrich Schillers Werk "Der Spaziergang unter den Linden" entführt den Leser in das späte 18. Jahrhundert, eine Zeit des Umbruchs und der Aufklärung. Die Lindenallee, ein Symbol für die Verbindung von Natur und Kultur, wird zur Bühne für tiefgründige Betrachtungen über das menschliche Dasein und die gesellschaftlichen Strukturen jener Epoche. Schiller, ein Meister der deutschen Klassik, nutzt diese Szenerie, um die Themen Freiheit, Moral und die Suche nach Wahrheit zu erkunden. Die Allee wird zum metaphorischen Pfad, auf dem der Leser die Komplexität der menschlichen Natur und die Herausforderungen der modernen Gesellschaft erfährt. Durch die Augen des Erzählers erleben wir die Spannung zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen persönlichem Streben und gesellschaftlichen Erwartungen. Schillers präzise Sprache und seine Fähigkeit, philosophische Gedanken in poetische Bilder zu fassen, machen dieses Werk zu einem zeitlosen Klassiker. Der Leser wird eingeladen, über die eigene Position in der Welt nachzudenken und die ewigen Fragen des Lebens zu hinterfragen. "Der Spaziergang unter den Linden" bietet nicht nur eine literarische Reise, sondern auch eine Gelegenheit zur Selbstreflexion und zum Verständnis der eigenen Rolle in einer sich wandelnden Welt.
Autorenporträt
Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; ¿ 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Friedrich Schiller war der einzige Sohn eines auch als Wundarzt tätigen württembergischen Offiziers und wuchs mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd, Lorch und später in Ludwigsburg auf. Dort besuchte er die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens am 16. Januar 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. Drei Jahre später wechselte er zur Medizin und wurde 1780[1] darin promoviert. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur.