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Der Tarot als harmonikales Universalschema - Gansler, Robert
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"Hätte ein Gefangener keine Bücher außer dem Tarot, dessen Anwendung er verstünde, könnte er sich in einigen Jahren ein universelles Wissen aneignen..." (Eliphas Levi) Der Autor stellt die Behauptung des bekannten Kabbalisten und Okkultisten aus dem vorigen Jahrhundert auf den Prüfstand. Er stellt den Tarot analogisierend folgenden Weltbildern gegenüber: der holographischen Sicht der Kabbala, den apokalyptischen Visionen des Hesekiel und des Johannes, der Goetheschen Farbenlehre und der musikalischen Harmonik, der modernen Physik mit ihren Thesen von David Bohm, Wilhelm Reich, Georges…mehr

Produktbeschreibung
"Hätte ein Gefangener keine Bücher außer dem Tarot, dessen Anwendung er verstünde, könnte er sich in einigen Jahren ein universelles Wissen aneignen..." (Eliphas Levi)
Der Autor stellt die Behauptung des bekannten Kabbalisten und Okkultisten aus dem vorigen Jahrhundert auf den Prüfstand. Er stellt den Tarot analogisierend folgenden Weltbildern gegenüber: der holographischen Sicht der Kabbala, den apokalyptischen Visionen des Hesekiel und des Johannes, der Goetheschen Farbenlehre und der musikalischen Harmonik, der modernen Physik mit ihren Thesen von David Bohm, Wilhelm Reich, Georges Lakhovsky, schließlich den traditionellen Bezügen von Astronomie und Astrologie.
Der Autor entdeckt im Tarot den Code für ein universales Prinzip, was ihn schließlich dazu veranlaßte, die 22 großen Arkanen bildlich neu zu gestalten. Zug um Zug entrollt sich dabei dem Leser ein holograpisches und harmonikales Weltbild, das den Tarot auf eine qualitativ neue Bedeutungsebene hebt.