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In der Tradition Wolf Wondratscheks liebt Hannes Wesendonk das Unwichtige, das Überhöhte, das Ungnädige. Seine Gedichte erzählen von enttäuschten Intellektuellen, dem Geschmack von Pommes und Cola, vom Versuch, unneurotisch älter als zwanzig zu sein. Mit einer Leichtigkeit, die an die Pop Art der 60s erinnert, spielt Wesendonk mit den Formen von Konkreter Poesie, Pop-Lyrik und Prosagedicht und konfrontiert sie mit Gegenwart. Selbst da, wo er sich formale Späße erlaubt, bleiben seine Gedichte Miniaturen. Denn Humor ist das, was auch ihm noch übrigbleibt.

Produktbeschreibung
In der Tradition Wolf Wondratscheks liebt Hannes Wesendonk das Unwichtige, das Überhöhte, das Ungnädige. Seine Gedichte erzählen von enttäuschten Intellektuellen, dem Geschmack von Pommes und Cola, vom Versuch, unneurotisch älter als zwanzig zu sein. Mit einer Leichtigkeit, die an die Pop Art der 60s erinnert, spielt Wesendonk mit den Formen von Konkreter Poesie, Pop-Lyrik und Prosagedicht und konfrontiert sie mit Gegenwart. Selbst da, wo er sich formale Späße erlaubt, bleiben seine Gedichte Miniaturen. Denn Humor ist das, was auch ihm noch übrigbleibt.
Autorenporträt
Hannes Wesendonk, geboren 1986, deutsch-schweizerischer Herkunft, trat zunächst als Sänger und Songwriter der Berliner Band U3000 in Erscheinung. Als Autorenfilmer drehte er die No-Budget-Filme 'U3000 - Tod einer Indieband' (2018) und 'Erster Berliner Kunstverein e.V.' (2021). 'Der Typ mit den getönten Gläsern' ist sein erster Gedichtband. Er lebt in Berlin.