Der utopische Staat - Drei visionäre Gesellschaftsentwürfe aus der RenaissanceIn diesem Sammelband finden sich drei wegweisende Werke über ideale Staatsverfassungen aus der Feder von Thomas Morus, Tommaso Campanella und Francis Bacon. Der utopische Staat präsentiert ihre visionären, von humanistischen Prinzipien geprägten Gesellschaftsentwürfe.Thomas Morus' Utopia, Tommaso Campanellas Sonnenstaat und Francis Bacons Neu-Atlantis gewähren einen einzigartigen Einblick in die Gedankenwelt der Renaissance.Diese Klassiker der utopischen Literatur laden dazu ein, die Ursprünge moderner Gesellschaftstheorien zu erkunden.…mehr
Der utopische Staat - Drei visionäre Gesellschaftsentwürfe aus der RenaissanceIn diesem Sammelband finden sich drei wegweisende Werke über ideale Staatsverfassungen aus der Feder von Thomas Morus, Tommaso Campanella und Francis Bacon. Der utopische Staat präsentiert ihre visionären, von humanistischen Prinzipien geprägten Gesellschaftsentwürfe.Thomas Morus' Utopia, Tommaso Campanellas Sonnenstaat und Francis Bacons Neu-Atlantis gewähren einen einzigartigen Einblick in die Gedankenwelt der Renaissance.Diese Klassiker der utopischen Literatur laden dazu ein, die Ursprünge moderner Gesellschaftstheorien zu erkunden.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph und Staatsmann, trug mit seinen Schriften maßgeblich zur Begründung des Empirismus bei. Unter seinen zahlreichen juristischen, literarischen und philosophischen Abhandlungen kommt vor allem zwei Werken eine zentrale Bedeutung zu: den in lateinischer Sprache abgefassten Novum organon scientiarum, die als eine Art ,Gründungsdokument neuzeitlicher Methodenforschung gelten können, sowie der Abhandlung De dignitate et augmentis scientiarum, in der er die erste moderne Universalenzyklopädie konzipiert. Nachdem Bacon als Staatsmann unter James I. eine glänzende Karriere gemacht hatte, wurde er der Bestechlichkeit bezichtigt und vom Parlament verbannt. Nach seiner Begnadigung durch den König widmete er sich bis zu seinem Tod ausschließlich der schriftstellerischen Tätigkeit.
Thomas Morus interessierte sich früh für Literatur und Philosophie, Studium der Rechte, tätig als Richter und Lordkanzler am niederländischen Hof. Enge Freundschaft mit Erasmus von Rotterdam. 1516 Veröffentlichung des Meisterwerks 'Utopia'. Als strenggläubiger Christ Eidververweigerung gegenüber Heinrich VIII., als dieser sich zum Oberhaupt der englischen Kirche erklärte. 1535 Hinrichtung als Hochverräter 1535. 400 Jahre später von der römisch-katholischen Kirche heiliggesprochen.
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