Die Autobiographie der neuen US-Vizepräsidentin: ein inspirierendes und zutiefst persönliches Buch darüber, welche Werte uns verbinden
»Unsere größten Probleme können wir nur bewältigen, wenn wir ehrlich mit ihnen umgehen. Wenn wir bereit sind, schwierige Gespräche zu führen, wenn wir den Tatsachen ins Auge sehen. Wir müssen die Wahrheit aussprechen.« Kamala Harris
Sie ist die erste Frau und erste Schwarze als Vizepräsidentin der USA. Kamala Harris hat das Amt in jenem historischen Moment übernommen, in dem die Vereinigten Staaten gespalten sind wie nie zuvor. Wer ist diese Frau, die die Zukunft der USA mitprägen wird? Was treibt sie an?
In diesem Buch erzählt Kamala Harris die Geschichte ihres unwahrscheinlichen Lebenswegs als Tochter einer indischen Einwanderin und eines Jamaikaners, die sich zur Justizministerin Kaliforniens hocharbeitete - und schon als Staatsanwältin dem Ziel sozialer Gerechtigkeit verschrieb. Während der Immobilienkrise nahm sie den Kampf mit Banken und Big Business auf, um die einfachen Bürger zu schützen, sie bekämpfte den Rassismus in der Strafverfolgung und trieb konsequent eine Reform des Justizwesens voran. Ihre Lebensgeschichte, das sie in diesem Buch so eindringlich schildert, ruft immer wieder die grundlegenden Werte von Freiheit, Toleranz und Gerechtigkeit in Erinnerung, die heute so sehr in Gefahr geraten sind. Das beeindruckende Zeugnis einer klugen und charismatischen Politikerin - und die bewegende Geschichte einer Frau, auf deren Schultern die Hoffnung einer ganzen Nation ruhen.
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
»Unsere größten Probleme können wir nur bewältigen, wenn wir ehrlich mit ihnen umgehen. Wenn wir bereit sind, schwierige Gespräche zu führen, wenn wir den Tatsachen ins Auge sehen. Wir müssen die Wahrheit aussprechen.« Kamala Harris
Sie ist die erste Frau und erste Schwarze als Vizepräsidentin der USA. Kamala Harris hat das Amt in jenem historischen Moment übernommen, in dem die Vereinigten Staaten gespalten sind wie nie zuvor. Wer ist diese Frau, die die Zukunft der USA mitprägen wird? Was treibt sie an?
In diesem Buch erzählt Kamala Harris die Geschichte ihres unwahrscheinlichen Lebenswegs als Tochter einer indischen Einwanderin und eines Jamaikaners, die sich zur Justizministerin Kaliforniens hocharbeitete - und schon als Staatsanwältin dem Ziel sozialer Gerechtigkeit verschrieb. Während der Immobilienkrise nahm sie den Kampf mit Banken und Big Business auf, um die einfachen Bürger zu schützen, sie bekämpfte den Rassismus in der Strafverfolgung und trieb konsequent eine Reform des Justizwesens voran. Ihre Lebensgeschichte, das sie in diesem Buch so eindringlich schildert, ruft immer wieder die grundlegenden Werte von Freiheit, Toleranz und Gerechtigkeit in Erinnerung, die heute so sehr in Gefahr geraten sind. Das beeindruckende Zeugnis einer klugen und charismatischen Politikerin - und die bewegende Geschichte einer Frau, auf deren Schultern die Hoffnung einer ganzen Nation ruhen.
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Der hier rezensierende Thomas Speckmann fürchtet, Kamala Harris erweist sich und ihrer Partei mit dieser Autobiografie einen Bärendienst, weil sie allzu sehr auf emotionale und damit angreifbare Beschreibungen setzt, etwa von morgendlichen Schlafzimmer-Szenen mit Ehemann oder von Tränen am Trump-Wahlabend. Bei aller Sympathie muss Speckmann die versöhnenden Momente im Text, in denen es um die politische Agenda der Autorin geht, fast mit der Lupe suchen. Das "leicht" geschriebene Buch entbehrt also nicht einer gewissen Tragik, befürchtet er.
© Perlentaucher Medien GmbH
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Viel Überraschendes lernt Rezensentin Nana Brink nicht aus Kamala Harris' Buch über ihr Leben, aber sie macht das der Autorin nicht zum Vorwurf. Harris schreibe ein Buch, das zwar Persönliches ausbreitet, aber sich dabei auf nichts allzu sehr festlegen möchte. Man erfahre hier einiges über den Lebensweg der Politikerin, über ihr Selbstverständnis als schwarze Frau, und natürlich auch über ihren Weg in die Politik. Deutlich wird, dass Harris selbt bestimmen will, wie die Welt auf sie blickt, meint die Rezensentin. Insgesamt fügt sich das Buch in das Muster einer Aufsteigergeschichte, die typisch ist für Amerika, so die Rezensentin, die Harris nach der Lektüre für eine politisch kluge Frau hält.
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»Am Ende ist die Botschaft vor allem diese: Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass die Dinge bleiben wie sie sind.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung







