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?Bekannt als Nummer Dreizehn lebt eine einohrige, schüchterne Kreatur - halb Fuchs, halb Mensch - im Heim für Missratene Wesen. Unter dem grausamen Regime der Heimleiterin Miss Carbunkle muss Nummer Dreizehn endlose Schikanen über sich ergehen lassen. Doch er hütet ein Geheimnis, dessen wahre Ausmaße ihm erst bewusst werden, als er sich mit dem Vogel Trixi anfreundet. Er hört Geräusche, die kein anderer wahrnimmt - wie Mäuse in den Wänden flüstern, Bienen Nektar schlürfen und meilenweit entfernten Vogelgesang. Mit Trixis Hilfe entkommt er dem Waisenhaus und macht sich auf den Weg in die große…mehr

Produktbeschreibung
?Bekannt als Nummer Dreizehn lebt eine einohrige, schüchterne Kreatur - halb Fuchs, halb Mensch - im Heim für Missratene Wesen. Unter dem grausamen Regime der Heimleiterin Miss Carbunkle muss Nummer Dreizehn endlose Schikanen über sich ergehen lassen. Doch er hütet ein Geheimnis, dessen wahre Ausmaße ihm erst bewusst werden, als er sich mit dem Vogel Trixi anfreundet. Er hört Geräusche, die kein anderer wahrnimmt - wie Mäuse in den Wänden flüstern, Bienen Nektar schlürfen und meilenweit entfernten Vogelgesang. Mit Trixis Hilfe entkommt er dem Waisenhaus und macht sich auf den Weg in die große weiße Stadt. Und mit jedem Schritt der Reise erkennt er, dass nur seine Begabung eine Katastrophe verhindern kann. Denn nur er ist der Wunderling.?
Autorenporträt
Bartók, Mira
Mira Bartók, geboren 1959 in Chicago und aufgewachsen in Cleveland, hat Malerei und Kreatives Schreiben an den Universitäten von Illinois und Massachusetts studiert. Ihre Autobiografie, »The Memory Palace« über ihre Kindheit als Tochter einer psychisch kranken Mutter, wurde ein New York Times Bestseller. Sie hat 28 Sachbücher für Kinder geschrieben und illustriert. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Sadie in Western Massachusetts und betreibt mit »Mira's list« ein Informationsportal, auf dem sich Künstler über Stipendium und informieren können.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Arthur hieß nicht immer so. Bevor er seine Freundin Trixi kennenlernte, den winzigen, flauschigen Vogel mit Stummelflügeln, wurde er im "Heim für missratene und abscheuliche Kreaturen" nur Nummer 13 gerufen. Im Heim leben kleine verwaiste "Erdlinge", halb Mensch, halb Tier, oder auch nur Tier, aber mit menschlichen Eigenschaften. Sie werden von der Heimleiterin Miss Carbunkle drangsaliert und ausgebeutet. Arthur hat das Gesicht eines Fuchses, rötliches Fell, einen Stummelschwanz und nur ein Ohr. Mit diesem hört er allerdings phänomenal gut, sogar die Sprache der höflichen, poetischen Mäuse versteht er. Trixi und er fliehen aus dem grausamen Heim in die allerdings nicht weniger unheimliche Stadt Lichterborg. Mira Bartók hat sich eine skurrile und fantastische Welt mit Steam-Punk-Kulisse ausgedacht, es gibt Mantikoren, Nachtkrähen und vor allem Tier-Mensch-Wesen, die mal unheimlich, mal sehr niedlich sind. Mechthild Großmanns knarzig röhrende Stimme ist dabei, wie immer am Anfang, etwas gewöhnungsbedürftig und erfordert Konzentration, zeigt aber eine Virtuosität, die vom winzigen Mäuschen bis zum dicksten Bösewicht alle Persönlichkeiten und emotionalen Facetten abdeckt.

© BÜCHERmagazin, Meike Dannenberg (md)