Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressive Störungen gehören zu den am weitesten verbreiteten psychischen Störungen, welche einen der größten Risikofaktoren für suizidale Handlungen darstellen. Angesichts der scheinbar engen Verbindung zwischen Depressionen und Suizidalität untersucht die vorliegende Hausarbeit den Zusammenhang zwischen den genannten Punkten, auch unter dem Gesichtspunkt des Modells der erlernten Hilfslosigkeit nach Seligman, welches einen Erklärungsansatz für depressive Störungen bietet. In dieser Hausarbeit soll neben dem Zusammenhang zwischen Depressionen und Suizidalität ebenso herausgestellt werden, inwieweit das Modell zur Erklärung des Zusammenhanges beiträgt. Die Forschungsfrage diesbezüglich lautet: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Depressionen und Suizidalität und inwieweit hilft das Modell der erlernten Hilflosigkeit die Entstehung und Aufrechterhaltung dessen zu erklären? Zunächst wird die depressive Störung differenziert dargestellt. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung zwischen Begriffen wie Suizid, Suizidalität, suizidale Gedanken und Handlungen. Daran anknüpfend wird der Zusammenhang zwischen Depression und Suizidalität dargestellt. In Kapitel 3 wird anschließend das Modell der erlernten Hilfslosigkeit dargestellt sowie anschließend seine Relevanz für die Depression und Suizidalität hervorgehoben. Die Hausarbeit endet mit einer Diskussion sowie Fazit mit Ausblick auf weitere Forschungsfelder.
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