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Der Text "Des Grafen Lamoral von Egmont Leben und Tod" von Friedrich Schiller bietet eine detaillierte Darstellung des Lebens und der politischen Karriere von Lamoral Graf von Egmont, einem bedeutenden niederländischen Adligen des 16. Jahrhunderts. Egmont, geboren 1523, stammte aus einer der edelsten Familien der Niederlande und diente früh in den Kriegsdiensten des Kaisers. Er erlangte Ruhm durch seine militärischen Erfolge in den Schlachten von St. Quentin und Gravelingen. Trotz seiner Verdienste geriet Egmont in die politischen Wirren der niederländischen Unruhen, die durch die strenge…mehr

Produktbeschreibung
Der Text "Des Grafen Lamoral von Egmont Leben und Tod" von Friedrich Schiller bietet eine detaillierte Darstellung des Lebens und der politischen Karriere von Lamoral Graf von Egmont, einem bedeutenden niederländischen Adligen des 16. Jahrhunderts. Egmont, geboren 1523, stammte aus einer der edelsten Familien der Niederlande und diente früh in den Kriegsdiensten des Kaisers. Er erlangte Ruhm durch seine militärischen Erfolge in den Schlachten von St. Quentin und Gravelingen. Trotz seiner Verdienste geriet Egmont in die politischen Wirren der niederländischen Unruhen, die durch die strenge Herrschaft Philipps II. von Spanien und die Einführung neuer Bistümer unter Kardinal Granvella ausgelöst wurden. Egmonts anfängliche Unterstützung der spanischen Krone und seine Loyalität wurden ihm letztlich zum Verhängnis, als er in die Intrigen und Machtkämpfe verwickelt wurde. Trotz Warnungen von Freunden wie Wilhelm von Oranien blieb Egmont in den Niederlanden, was schließlich zu seiner Verhaftung und Hinrichtung im Jahr 1568 führte. Schiller beschreibt Egmont als tragische Figur, die zwischen Loyalität und den politischen Realitäten seiner Zeit gefangen war.
Autorenporträt
Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; ¿ 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Friedrich Schiller war der einzige Sohn eines auch als Wundarzt tätigen württembergischen Offiziers und wuchs mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd, Lorch und später in Ludwigsburg auf. Dort besuchte er die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens am 16. Januar 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. Drei Jahre später wechselte er zur Medizin und wurde 1780[1] darin promoviert. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur.