Diese Einführung bietet Studierenden und Forschenden der Sprachwissenschaft einen innovativen Zugang zum Denken über Grammatik: Diese muss nicht als abgeschlossenes und von anderen menschlichen Erfahrungsbereichen isoliertes System präsentiert werden, in dem Elemente bestimmten Klassen zugeordnet werden, im Satzzusammenhang bestimmte Funktionen einnehmen und nur nach bestimmten Regeln verknüpft werden können. Der alternative Zugang der Instruktionsgrammatik ist neuartig und programmatisch disziplinenübergreifend: Er begreift sprachliche Äußerungen als geordnete Anleitungen (Instruktionen) zum simulativen Nach-Vollzug von Erlebnissen und von sozialen Zuschreibungen. Von diesem Grundgedanken ausgehend entwickelt die Einführung Schritt für Schritt die Leistung der Grammatik als ordnenden Steuerungsmechanismus für den Erlebnisnachvollzug und das Handeln. Sie bedient sich dabei zahlreicher lebensnaher Beispiele und bietet abschnittsweise Übungsaufgaben, Zusatzinformationen und Anregungen zum Weiterdenken.
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