In Thüringen greift die AfD nach der Macht und bringt die ganze Republik in Bedrängnis
Martin Debes erzählt die Geschichte eines Landes, das Experimentierfeld extremer politischer Strömungen war und wieder geworden ist: Genau ein Jahrhundert, nachdem in Weimar erstmals Bürgerliche mithilfe völkischer Extremisten regierten, steht die Demokratie in Thüringen vor einer neuen Herausforderung. Das ist nicht nur ein Härtetest für die Region, sondern einer für die ganze Bundesrepublik. Thüringen steht damit beispielhaft für die Bedrohung der Demokratie in Deutschland.
»Über Martin Debes ärgern sich Björn Höcke und Bodo Ramelow gleichermaßen - zu Recht. Ein Thüringer Journalist, der in ganz Deutschland gelesen wird.« Robin Alexander, Die Welt
»Schnell, lakonisch und mit Schärfe analysiert Martin Debes den Irrsinn, der sich in seiner Heimat Thüringen abspielt.« Medium Magazin
Martin Debes erzählt die Geschichte eines Landes, das Experimentierfeld extremer politischer Strömungen war und wieder geworden ist: Genau ein Jahrhundert, nachdem in Weimar erstmals Bürgerliche mithilfe völkischer Extremisten regierten, steht die Demokratie in Thüringen vor einer neuen Herausforderung. Das ist nicht nur ein Härtetest für die Region, sondern einer für die ganze Bundesrepublik. Thüringen steht damit beispielhaft für die Bedrohung der Demokratie in Deutschland.
»Über Martin Debes ärgern sich Björn Höcke und Bodo Ramelow gleichermaßen - zu Recht. Ein Thüringer Journalist, der in ganz Deutschland gelesen wird.« Robin Alexander, Die Welt
»Schnell, lakonisch und mit Schärfe analysiert Martin Debes den Irrsinn, der sich in seiner Heimat Thüringen abspielt.« Medium Magazin
»Wer Thüringen in diesem Jahr besser verstehen will, findet bei Debes reichlich Erklärung. Wer ruhiger schlafen möchte, sei gewarnt.« Iris Mayer Süddeutsche Zeitung 20240318
Ein starkes, aber auch beängstigendes Buch hat der ausgewiesene Thüringen-Experte Martin Debes geschrieben, meint Rezensentin Iris Mayer. Weit greift der Journalist diesmal in die Geschichte zurück, erfahren wir, er schreibt darüber, wie Thüringen in den 1920er Jahren erst von einer sozialdemokratischen Minderheitsregierung geführt wurde und dann immer mehr zu einem Zentrum der Nazibewegung und schließlich zu Hitlers Muster-Gau wurde. Noch interessanter als die historischen Ausführungen findet Mayer jedoch Debes' Analyse der Gegenwart, etwa hinsichtlich des unentschiedenen Kurses der CDU in ihrem Verhältnis zur AfD. Auch Björn Höckes Ambitionen, ausgehend von seiner Machtbasis in Thüringen seiner völkischen Politik auch bundesweit Wirkungsmacht zu verschaffen, werden beleuchtet. Im Kleinen sieht man hier womöglich, was Deutschland im Großen bevorsteht, befürchtet die sich von Debes umfassend informiert fühlende Rezensentin.
© Perlentaucher Medien GmbH
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