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Die Alte Mälzerei Lichtenrade ist ein lebendiges Baudenkmal und das Herzstück eines innovativen Stadtquartiers. Im Lichtenrader Revier verbinden sich Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise. Dieses reich bebilderte Buch erzählt die faszinierende Geschichte der Alten Mälzerei. Einfühlsame Texte und eindrucksvolle Bilder führen die Leser in das lebendige Zentrum einer Vorstadt, das durch kluge Architektur, harmonische Raumgestaltung und sensible Nutzungskonzepte begeistert. Die Alte Mälzerei steht für eine denkmalgerechte Architektur, die Identität stiftet und die Gemeinschaft stärkt -…mehr

Produktbeschreibung
Die Alte Mälzerei Lichtenrade ist ein lebendiges Baudenkmal und das Herzstück eines innovativen Stadtquartiers. Im Lichtenrader Revier verbinden sich Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise. Dieses reich bebilderte Buch erzählt die faszinierende Geschichte der Alten Mälzerei. Einfühlsame Texte und eindrucksvolle Bilder führen die Leser in das lebendige Zentrum einer Vorstadt, das durch kluge Architektur, harmonische Raumgestaltung und sensible Nutzungskonzepte begeistert. Die Alte Mälzerei steht für eine denkmalgerechte Architektur, die Identität stiftet und die Gemeinschaft stärkt - ein Vorbild zukunftsweisenden Städtebaus.Entdecken Sie, wie durch behutsame Sanierung und visionäre Planung aus einem vergessenen Gebäude ein Zentrum für Kultur, Bildung und Begegnung wird. Und erfahren Sie alles über die Geschichte der Alten Mälzerei in Lichtenrade. Wie funktioniert ein Becherwerk, wie wurde Malz auf der Darre getrocknet durch die "heiße Sau"? Ein Buch, das inspiriert und zeigt, wie viel "graue" und soziale Energie in alten Gebäuden steckt, und wie diese Orte der Identität unsere Stadtquartiere zu Räumen der Lebensqualität und des Miteinanders machen. UTB-Projektentwickler Thomas Bestgen im Interview, Kevin Kühnert als Lichtenrader beim Kiezspaziergang mit der Autorin, die vielen Akteure dieser vorbildlichen Transformation sowie die eindrücklichen Fotografien der Alten Mälzerei geben Auskunft zur Qualität dieses alt-neuen Ortes im Süden der Hauptstadt Berlin."Bedarf es eines weiteren Plädoyers für Projekte dieser Art?"Prof. Gerd Jäger, Architekt BDA
Autorenporträt
Martina Vetter ist freie Autorin und Redakteurin mit Wohnsitz in Berlin. Nach dem Studium der Film- und Theaterwissenschaften sowie der Germanistik an der Freien Universität Berlin und redaktioneller Mitarbeit in verschiedenen Medien während des Studiums entschied sie sich nach dem Magisterabschluss für den journalistischen Beruf. Ihre Themenschwerpunkte liegen auf Architektur und Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und Wohnungspolitik, ebenso wie auf Klimaschutz, Kultur und Reisen. Seit 2022 ist sie zudem als Honorarkraft an einer Berliner Grundschule tätig, wo sie in Schreibwerkstätten mit Schüler*innen die Freude an Sprache und Erzählen durch das Verfassen eigener kleiner Geschichten und Gedichte fördert. Texte, Interviews und Artikel von ihr erschienen unter anderem im Auftrag des Goethe-Instituts, der Stiftung Private Kant Schulen, der Berliner Zeitung, des Tagesspiegels und des Magazins Skyline. Fast zweieinhalb Jahrzehnte lang war sie als freie Redakteurin für die Immobilien Zeitung tätig und verantwortete dort das Ressort Berlin und Ostdeutschland. Im Berliner Stadtwandel Verlag wurden mehrere Architekturführer von ihr veröffentlicht, darunter ein Band über den Berliner Friedrichstadtpalast. Der Text- und Bildband 'Kraftwerk Sendling. Eine Verwandlung' mit Texten von ihr und Fotografien von Sascha Kletzsch erschien 2021 im Eigenverlag Kerscher, München.