Ein stiller, poetischer Essay über das Werden des Ichs. Zwischen Kindheit und Gegenwart spürt Etela Farkaová der Frage nach, was uns zu dem Menschen macht, der wir sind. Die andere Hälfte verwebt Erinnerung, Sprache und Philosophie zu einem feinfühligen Nachdenken über Identität und Vergänglichkeit - ein leises, tiefes Buch über Selbstwerdung und die Kraft des Erinnerns.
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