Diese Arbeit untersucht anhand einer Bestandsaufnahme umfassend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem europäischen Gemeinschaftsrecht und dem deutschen Recht im Hinblick auf die Anhörung im Verwaltungsverfahren. Da aktuelle Untersuchungen in der Kritik der 45, 46 VwVfG gerade mit Bezug auf die Nachholbarkeit der Anhörung bzw. Unbeachtlichkeit einer fehlerhaften oder fehlenden Anhörung sehr weit gehen, widmet sich diese Arbeit zudem besonders der Vereinbarkeit des Fehlerfolgenregimes dieser Regelungen mit dem europäischen Rechtsgrundsatz zur Anhörung.
Diese Arbeit untersucht anhand einer Bestandsaufnahme umfassend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem europäischen Gemeinschaftsrecht und dem deutschen Recht im Hinblick auf die Anhörung im Verwaltungsverfahren. Da aktuelle Untersuchungen in der Kritik der
45, 46 VwVfG gerade mit Bezug auf die Nachholbarkeit der Anhörung bzw. Unbeachtlichkeit einer fehlerhaften oder fehlenden Anhörung sehr weit gehen, widmet sich diese Arbeit zudem besonders der Vereinbarkeit des Fehlerfolgenregimes dieser Regelungen mit dem europäischen Rechtsgrundsatz zur Anhörung.
Der Autor: Nico Fengler wurde 1973 in Magdeburg geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Potsdam legte er 1999 die Erste Juristische Staatsprüfung ab. Seit 1996 ist er als ¿ studentischer und wissenschaftlicher ¿ Mitarbeiter an der Universität Potsdam tätig. 1997 und 1999 absolvierte er Stagen in Moskau. Seit 1999 studiert er Russistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach dem Studium der Steuerwissenschaften an der Universität Osnabrück 1999/2000 erlangte er 2000 den Abschluss des Magister Rerum Fiscalium (M.R.F.). Seit 2001 ist er Referendar im Land Brandenburg. Die Promotion erfolgte 2002 an der Universität Potsdam.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Grundlagen - Funktionen der Anhörung - Bestandsaufnahme zur Anhörung - Rechtsvergleich - Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen.