Wenn der Mensch bei dem Wechsel der Erscheinungsform, den er Tod nennt, dann ist es diese unsichtbare Welt, die ihn aufnimmt und in der er die langen Jahrhunderte hindurch lebt, die zwischen seinem Tode und seiner Wiederverkörperung in die Daseinsform, die wir kennen, verfließen. Der Zweck dieses Handbuchs ist, die Mitteilungen und Ausschlüsse über dieses interessante Gebiet, die sich in der theosophischen Literatur zerstreut finden, zu sammeln und zu ordnen, und sie durch neue Tatsachen, die uns zur Kenntnis gekommen sind, etwas zu ergänzen. Wir machen darauf aufmerksam, dass alle diese Zusätze nur das Ergebnis der Untersuchungen einiger Forscher sind und deshalb in keiner weise Autorität beanspruchen, sondern dass jeder ihren Werth selbst abschätzen muss. Andrerseits hebe ich jedoch hervor, dass wir alle uns mögliche Mühe angewandt haben, genau zu sein, und dass keine Tatsache, ob alt oder neu, in dieses Handbuch Aufnahme gefunden hat, die nicht von wenigstens zwei unabhängigengeschulten Forschern bezeugt, und außerdem von älteren, uns an Kenntnis in diesen Dingen natürlich weit überlegenen Schülern, als richtig anerkannt worden ist. Man hat daher Grund, anzunehmen, dass diese Berichte von der Astralebene sich als zuverlässig erweisen werden, wenn sie auch auf Vollständigkeit keinen Anspruch machen können.InhaltsverzeichnisImpressumEinleitungDie SzenerieDie Bewohner I. Die menschlichen Wesen l. Die Lebenden 2. Die Toten II. Die nicht-menschlichen Wesen 1. Die Elementar-Essenz, die zu unserer eigenen Entwicklung gehört 2. Die Astralkörper der Tiere 3. Natur-Geister (nature-spirits) aller Arten 4. Die Devas III. Die künstlichen Wesenheiten l. Unbewusst hervorgerufene Elementarformen 2. Bewusst hervorgerufene Elementarformen 3. Künstliche MenschenwesenPhänomeneSchluss
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