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Die KGaA nimmt eine besondere Stellung im deutschen Gesellschaftsrecht ein, da nach 278 AktG in einer Gesellschaft sowohl personen- als auch kapitalgesellschaftsrechtliche Beteiligungsstrukturen nebeneinander bestehen. Hierauf basieren die Probleme der Besteuerung derKGaA: Der gesellschaftsrechtlich hybride Charakter der KGaA und die damit verbundenen ökonomischen Aspekte müssen sich in der Besteuerung wiederfinden. Hieraus lassen sich die Kriterien für eine systematische Analyse der KGaA-Besteuerung bestimmen. Die Besteuerung der personalistischen Strukturelemente muss derjenigen von…mehr

Produktbeschreibung
Die KGaA nimmt eine besondere Stellung im deutschen Gesellschaftsrecht ein, da nach
278 AktG in einer Gesellschaft sowohl personen- als auch kapitalgesellschaftsrechtliche Beteiligungsstrukturen nebeneinander bestehen. Hierauf basieren die Probleme der Besteuerung derKGaA: Der gesellschaftsrechtlich hybride Charakter der KGaA und die damit verbundenen ökonomischen Aspekte müssen sich in der Besteuerung wiederfinden. Hieraus lassen sich die Kriterien für eine systematische Analyse der KGaA-Besteuerung bestimmen. Die Besteuerung der personalistischen Strukturelemente muss derjenigen von Personenunternehmen entsprechen; als Vergleichsmaßstab für die Besteuerung der kapitalistischen Strukturelemente dient die Besteuerung der AG bzw. der GmbH.
Autorenporträt
Der Autor: Michael Hölzl, geboren 1972 in Garmisch-Partenkirchen, studierte Betriebswirtschaftslehre an der LMU München. Nach der Beendigung seines Studiums als Diplom-Kaufmann wurde er 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuerrecht von Prof. Dr. Dr. Manuel R. Theisen (LMU München). 1999 nahm er das postgraduale Studium Betriebswirtschaftliche Forschung auf; er schloss dieses 2001 als Master of Business Research ab. Seine Dissertation wurde im Sommersemester 2002 von der Fakultät für Betriebswirtschaft der LMU München angenommen.