Dieses Buch ist eine umfassende Studie über die Hindernisse und Möglichkeiten, die mit der Einbeziehung von Frauen und anderen Randgruppen (AGM) in die Entscheidungsfindung und Friedenskonsolidierung in der Demokratischen Republik Kongo, insbesondere in den Gebieten Kabare und Walungu, verbunden sind. Er beleuchtet die soziokulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Faktoren, die die Beteiligung dieser Gruppen beeinflussen, und schlägt Lösungsansätze vor, die an den lokalen Kontext angepasst sind.Anhand eines qualitativen Ansatzes analysieren die Autoren die sozialen Normen und Praktiken, die die Ermächtigung von Frauen und AGM fördern oder behindern, identifizieren gemeinschaftliche Mechanismen, die ihre Führung fördern, und erfassen Initiativen und Akteure, die sich für diese Sache engagieren. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Anerkennung der Rechte von Frauen allmählich voranschreitet, auch wenn es weiterhin kulturelle und strukturelle Widerstände gibt.
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