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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuphilologie), Veranstaltung: Proseminar II: Leid ohne Ausdruck? Weibliche Traumaerfahrung im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit untersucht die literarische Darstellung traumatischer Erfahrungen am Beispiel des Romans "Lost - Überleben" von Cathy Hapka. Dieser erschien im Kontext der bekannten TV-Serie "Lost". Durch die Analyse eines Werks, das Teil eines transmedialen Erzähluniversums ist, werden auch Verbindungen…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuphilologie), Veranstaltung: Proseminar II: Leid ohne Ausdruck? Weibliche Traumaerfahrung im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit untersucht die literarische Darstellung traumatischer Erfahrungen am Beispiel des Romans "Lost - Überleben" von Cathy Hapka. Dieser erschien im Kontext der bekannten TV-Serie "Lost". Durch die Analyse eines Werks, das Teil eines transmedialen Erzähluniversums ist, werden auch Verbindungen zwischen unterschiedlichen medialen Ausdrucksformen berücksichtigt. Da traumatische Erfahrungen gemeinhin in die Kategorie des Unsagbaren fallen, steht im Zentrum der Analyse die Frage, mit welchen narrativen Mitteln das Werk Traumata darstellt. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Einsatz von Symbolik und Flashbacks sowie der Darstellung des Bewältigungsprozesses.
Autorenporträt
Ellen A. Korei, auch unter dem Namen 'Kohaku no Kitsune' (Alternativen: Kohakugitsune und Bernsteinfuchs) unterwegs, geboren in Baden-Württemberg studierte in Tübingen Germanistik und Geschichtswissenschaften. Neben ihrer Liebe zur Literatur kam sie früh in Kontakt mit dem fernen Japan und beschäftigte sich mit unterschiedlichen Kulturen. Kernthemen sind psychische Andersartigkeiten und die verschwimmenden Grenzen von Traum und Realität.