Dieses Buch soll die Integration von Lesben im westlichen Kontext anhand aller Arten von Mainstream-Medien (Film, Fernsehen und Internet) aufzeigen. Die Studie verwendete gemischte Forschungsmethoden, theoretische und medienanalytische Untersuchungen sowie anonyme Fragebögen, Fokusgruppen mit Zufallsstichproben und strukturierte Interviews. Diese Forschung trug zur Theorie bei, indem sie die Wissenslücke hinsichtlich der Entwicklung der Darstellung von Lesben in den Medien schloss. Darüber hinaus hat die Studie das Wissen erweitert, indem sie eine Veränderung in der Wahrnehmung der Queer-Theorie bewirkt hat und diese Theorie als irrelevant für die Beschreibung der Darstellung von Lesben in den Medien als Annäherung an den Mainstream dargestellt hat. Dadurch wird sich die Wahrnehmung von Queer als soziales Phänomen verändern, da verstanden wird, dass "queer" nicht länger eine sexuell orientierte Definition ist. In einer modernen Gesellschaft, die eine Kultur der Individualität undEinzigartigkeit pflegt, kann Queer nicht länger als etwas angesehen werden, das im Widerspruch zum Normalen steht. Da dieses Thema bisher noch nicht untersucht wurde, handelt es sich um eine originelle und innovative Forschungsarbeit, da sie ein Modell für die Entwicklung der Darstellung von Lesben in den Mainstream-Medien entwickelt hat.
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