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Der Autor Dr. Dieter Barth beschreibt seine Kindheit in der südoldenburgischen Kleinstadt Vechta.Das Alltagsleben ist geprägt von Ängsten und Entbehrungen, auch wenn der Vater Josef Barth als Gymnasiallehrer am Gymnasium Antonianum und Mitglied des Stadtrats in verantwortlichen Positionen arbeitete.Weit über die individuelle Darstellung des Lebens in diesen Jahren zeigt dieses Buch grundlegendeProblemstellungen und Strukturen des Nachkriegslebens, ohne die die heutige Entwicklung nicht erklärbar ist.

Produktbeschreibung
Der Autor Dr. Dieter Barth beschreibt seine Kindheit in der südoldenburgischen Kleinstadt Vechta.Das Alltagsleben ist geprägt von Ängsten und Entbehrungen, auch wenn der Vater Josef Barth als Gymnasiallehrer am Gymnasium Antonianum und Mitglied des Stadtrats in verantwortlichen Positionen arbeitete.Weit über die individuelle Darstellung des Lebens in diesen Jahren zeigt dieses Buch grundlegendeProblemstellungen und Strukturen des Nachkriegslebens, ohne die die heutige Entwicklung nicht erklärbar ist.
Autorenporträt
Dr. Dieter Barth wurde 1938 in der Südoldenburger Kleinstadt Vechta geboren. In der von Agrarwirtschaft und Katholizismus geprägten Stadt besuchte er ab 1945 die Volksschule, ab 1950 das Gymnasium Antonianum, an dem sein Vater Lehrer war. Studium der Philologie in Marbug, Kiel und Münster mit der Promotion 1974. Einem Volontariat beim Diepholzer Kreisblatt folgten verschiedene berufliche Stationen. So war er Presse- und Öffentlichkeitsreferent der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe in Münster, später Pressesprecher des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes. Nebenberuflich war er auch weiterhin jounalistisch tätig, so von 1988-2017 als Chefredakteuer des "VDL-Journals" des Berufsverbandes "Agrar-Ernährung-Umwelt" (Bonn und Berlin).