"Jeder Friede erlöst die Menschen auf ähnliche Weise von schrecklichem Leid, jeder Krieg ist auf seine Art lächerlich." Was wäre, wenn Karl Kraus nach dem Krieg in einer Kneipe Jaroslav Hasek begegnet wäre und die beiden sich im Suff ihre Geschichten erzählt hätten? Trotz der bitteren Tragik, der schreienden Absurdität und den menschlichen Unfähigkeiten hätten sie genauso gelacht, wie sie geweint hätten."Dieses Buch ist eine gnadenlose Satire über einen dümmlich-verbrecherischen Überfall Russlands auf die Ukraine ..." Rainer Rönsch, literaturkritik.de
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