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Mit Erlass der Dritten gesellschaftsrechtlichen Richtlinie (78/855/EWG) bezweckte der europäische Gesetzgeber eine Harmonisierung des Verschmelzungsrechts in den Mitgliedstaaten der EG. Diese Arbeit untersucht, ob nach Umsetzung der Richtlinie in Deutschland sowie in England und Wales noch wesentliche Unterschiede zwischen den Verschmelzungsrechten dieser Staaten bestehen. Hierzu werden zunächst sowohl das deutsche als auch das englische Verschmelzungsverfahren detailliert im chronologischen Ablauf dargestellt. Sodann werden die von der Richtlinie verfolgten Ziele des Aktionärsschutzes sowie…mehr

Produktbeschreibung
Mit Erlass der Dritten gesellschaftsrechtlichen Richtlinie (78/855/EWG) bezweckte der europäische Gesetzgeber eine Harmonisierung des Verschmelzungsrechts in den Mitgliedstaaten der EG. Diese Arbeit untersucht, ob nach Umsetzung der Richtlinie in Deutschland sowie in England und Wales noch wesentliche Unterschiede zwischen den Verschmelzungsrechten dieser Staaten bestehen. Hierzu werden zunächst sowohl das deutsche als auch das englische Verschmelzungsverfahren detailliert im chronologischen Ablauf dargestellt. Sodann werden die von der Richtlinie verfolgten Ziele des Aktionärsschutzes sowie des Schutzes der Gläubiger und der Inhaber von Sonderrechten im Einzelnen untersucht. Die Arbeit gelangt zu dem unerfreulichen Befund, dass die Richtlinie ihr Rechtsangleichungsziel in England und Wales verfehlt hat.
Autorenporträt
Der Autor: Torsten Koller, geboren 1969 in Gelnhausen, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau, Cardiff und München. Seit 1999 ist er in Frankfurt am Main als Rechtsanwalt im Bereich Mergers & Acquisitions/Gesellschaftsrecht tätig.