Die Studie ist eine Gesamtdarstellung der EZB sowie ihrer politischen und ökonomischen Umgebung. Sie ermittelt zum einen die besondere Stellung des europäischen Zentralbankinstituts, die sich mit dem Schlagwort "Unabhängigkeit" nur unzureichend umschreiben läßt. Dabei beschränkt sie sich nicht auf die rein institutionellen Restriktionen denen das Zentralbankhandeln unterworfen ist. Auch die möglichen ökonomischen Auswirkungen anderer Politikbereiche spielen eine wichtige Rolle. Der andere zentrale Themenkomplex erschließt sich durch die Frage nach der demokratischen Legitimität. Die Studie…mehr
Die Studie ist eine Gesamtdarstellung der EZB sowie ihrer politischen und ökonomischen Umgebung. Sie ermittelt zum einen die besondere Stellung des europäischen Zentralbankinstituts, die sich mit dem Schlagwort "Unabhängigkeit" nur unzureichend umschreiben läßt. Dabei beschränkt sie sich nicht auf die rein institutionellen Restriktionen denen das Zentralbankhandeln unterworfen ist. Auch die möglichen ökonomischen Auswirkungen anderer Politikbereiche spielen eine wichtige Rolle. Der andere zentrale Themenkomplex erschließt sich durch die Frage nach der demokratischen Legitimität. Die Studie zeigt die Schwierigkeiten der demokratietheoretischen Argumentation auf und diskutiert verschiedene Legitimationsmuster.
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Autorenporträt
Andreas Wagener ist Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.
Inhaltsangabe
1. Einleitung.- 1.1 Politikwissenschaftliche Relevanz.- 1.2 Problemstellung.- 1.3 Aufbau.- 1.4 Forschungsstand.- 2. Bezugsrahmen: Das politische System der Europäischen Union.- 2.1 Typologie des Systems.- 2.2 Organe und weitere für die Untersuchung maßgebliche Einrichtungen.- 2.3 Das Problem demokratischer Legitimität der EU.- 3. Bezugsobjekt: Die "unabhängige" Zentralbank.- 3.1 Typologie der "unabhängigen" Zentralbank.- 3.2 Konzeption der EZB.- 4 Ermittlung der Zentralbankstellung.- 4.1 Möglichkeiten direkter Einflußnahme.- 4.2 Möglichkeiten indirekter Einflußnahme.- 4.3 Fazit.- 5. Demokratietheoretische Bewertung der Zentralbankstellung.- 5.1 Das Legitimitätsproblem der "unabhängigen" Zentralbank und dessen Rechtfertigung am Beispiel der Deutschen Bundesbank.- 5.2 Grenzen der Übertragbarkeit des Legitimationsstranges der Deutschen Bundesbank auf die EZB.- 5.3 Demokratisierung durch die Errichtung der Politischen Union?.- 5.4 Versuch einer Rechtfertigung der Zentralbankstellung mittels des Transparenzkonzepts.- 5.5 Versuch einer Rechtfertigung der Zentralbankstellung in Anlehnung an die "Agency"-Theorie.- 5.6 Rechtfertigung der Zentralbankstellung mittels des "Output-Konzepts".- 6. Schlußbetrachtung.- 6.1 Zusammenfassung.- 6.2 Ausblick.- 7. Literaturverzeichnis.- 8. Abkürzungsverzeichnis.
1. Einleitung.- 1.1 Politikwissenschaftliche Relevanz.- 1.2 Problemstellung.- 1.3 Aufbau.- 1.4 Forschungsstand.- 2. Bezugsrahmen: Das politische System der Europäischen Union.- 2.1 Typologie des Systems.- 2.2 Organe und weitere für die Untersuchung maßgebliche Einrichtungen.- 2.3 Das Problem demokratischer Legitimität der EU.- 3. Bezugsobjekt: Die "unabhängige" Zentralbank.- 3.1 Typologie der "unabhängigen" Zentralbank.- 3.2 Konzeption der EZB.- 4 Ermittlung der Zentralbankstellung.- 4.1 Möglichkeiten direkter Einflußnahme.- 4.2 Möglichkeiten indirekter Einflußnahme.- 4.3 Fazit.- 5. Demokratietheoretische Bewertung der Zentralbankstellung.- 5.1 Das Legitimitätsproblem der "unabhängigen" Zentralbank und dessen Rechtfertigung am Beispiel der Deutschen Bundesbank.- 5.2 Grenzen der Übertragbarkeit des Legitimationsstranges der Deutschen Bundesbank auf die EZB.- 5.3 Demokratisierung durch die Errichtung der Politischen Union?.- 5.4 Versuch einer Rechtfertigung der Zentralbankstellung mittels des Transparenzkonzepts.- 5.5 Versuch einer Rechtfertigung der Zentralbankstellung in Anlehnung an die "Agency"-Theorie.- 5.6 Rechtfertigung der Zentralbankstellung mittels des "Output-Konzepts".- 6. Schlußbetrachtung.- 6.1 Zusammenfassung.- 6.2 Ausblick.- 7. Literaturverzeichnis.- 8. Abkürzungsverzeichnis.
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