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Im europäischen Sparkassenwesen treffen privatisierte Universalbanken einerseits und gemeinwohlorientierte, durch Staatsgarantien begünstigte öffentlich-rechtliche Institute andererseits aufeinander. Die den öffentlich-rechtlichen Sparkassen gewährten Unterstützungsmechanismen unterliegen zwar in vollem Umfang dem Wettbewerbsrecht der Gemeinschaft, allerdings stellen sie nicht per se unzulässige Beihilfen dar. Nur unter Berücksichtigung der den Sparkassen übertragenen öffentlichen Aufgaben und der gemeinschaftlich geschützten Eigentumsordnungen der Mitgliedstaaten kann ein Ergebnis gefunden…mehr

Produktbeschreibung
Im europäischen Sparkassenwesen treffen privatisierte Universalbanken einerseits und gemeinwohlorientierte, durch Staatsgarantien begünstigte öffentlich-rechtliche Institute andererseits aufeinander.
Die den öffentlich-rechtlichen Sparkassen gewährten Unterstützungsmechanismen unterliegen zwar in vollem Umfang dem Wettbewerbsrecht der Gemeinschaft, allerdings stellen sie nicht per se unzulässige Beihilfen dar. Nur unter Berücksichtigung der den Sparkassen übertragenen öffentlichen Aufgaben und der gemeinschaftlich geschützten Eigentumsordnungen der Mitgliedstaaten kann ein Ergebnis gefunden werden, das sowohl der Freiheit des Wettbewerbs als auch dem öffentlichen Interesse an einem Fortbestand der öffentlich-rechtlichen Finanzinstitute gerecht wird.
Autorenporträt
Der Autor: Peter-Christoph Skowronek wurde 1970 in Düsseldorf geboren. Von 1991 bis 1995 studierte er Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung in Bayreuth. Seit 1996 promovierte er am Lehrstuhl für öffentliches Recht, Völker- und Europarecht bei Prof. Dr. Rudolf Streinz an der Universität Bayreuth, die Promotion schloß er 1999 ab. Von 1997 bis 1999 war er Rechtsreferendar im OLG-Bezirk Bamberg. Der Autor ist seit dem Jahr 2000 in einer internationalen Kanzlei in München tätig.