Helen liebt ihre wunderschöne , weltentrückte Mutter Bett, später verliebt sie sich in Ned, mit dem sie dann eine stürmische Ehe führt. Doch all diese Liebe kann nicht verhindern, daß sie sich jahrelang gefährlich nahe am Abgrund bewegt, ohne sich dessen bewußt zu sein. Sie tanzt zum Gesang der Furien, die sie schließlich zwingen, die Nähe, die sie in ihrer Kindheit erfahren hat noch einmal aufzusuchen.
»Der große, lodernde Roman Die Furien von Janet Hobhouse ist endlich wiederzuentdecken.« Sylvia Staude / Frankfurter Rundschau
»Die Furien ist kein Buch über die Vergangenheit, kein Buch, dem das Etikett Emanzipationsroman aus frühfeministischen Zeiten genügen würde, sondern ein zeitloser Text. Ein Buch über den Kampf um das eigene Selbst und wie man darüber schuldig wird, ob man will oder nicht. Und: wie am Ende die Dämonen zu befrieden wären. Zumindest für einige Zeit.« Edelgard Abenstein / Deutschlandfunk, Büchermarkt
»Eine sehr, sehr lohnende Lektüre von einer kühnen Autorin.« Katharina Döbler / RBB
»Die Furien erzählt von verschiedenen Müttern über drei Generationen hinweg, im Zentrum: die fatale Symbiose zwischen einer Tochter und ihrer jungen, alleinerziehenden Mutter.« Edelgard Abendstein / WDR 3
»Hobhouse zeichnet ihre Personen, Örtlichkeiten und historische Umgebung in detailreicher Sprache und stellt mit ihrer Geschichte die Frage nach der Liebe.« Biel-Benkemer Dorf Zytig
»Berührend, drastisch und stellenweise sehr komisch ist dieser zu Unrecht fast vergessene, zum Teil autobiografische Roman.« Kurier am Sonntag
»Janet Hobhouse hat einen so erschütternden wie großartigen Roman hinterlassen.« Bernadette Conrad / Berliner Zeitung
»Die Furien ist kein Buch über die Vergangenheit, kein Buch, dem das Etikett Emanzipationsroman aus frühfeministischen Zeiten genügen würde, sondern ein zeitloser Text. Ein Buch über den Kampf um das eigene Selbst und wie man darüber schuldig wird, ob man will oder nicht. Und: wie am Ende die Dämonen zu befrieden wären. Zumindest für einige Zeit.« Edelgard Abenstein / Deutschlandfunk, Büchermarkt
»Eine sehr, sehr lohnende Lektüre von einer kühnen Autorin.« Katharina Döbler / RBB
»Die Furien erzählt von verschiedenen Müttern über drei Generationen hinweg, im Zentrum: die fatale Symbiose zwischen einer Tochter und ihrer jungen, alleinerziehenden Mutter.« Edelgard Abendstein / WDR 3
»Hobhouse zeichnet ihre Personen, Örtlichkeiten und historische Umgebung in detailreicher Sprache und stellt mit ihrer Geschichte die Frage nach der Liebe.« Biel-Benkemer Dorf Zytig
»Berührend, drastisch und stellenweise sehr komisch ist dieser zu Unrecht fast vergessene, zum Teil autobiografische Roman.« Kurier am Sonntag
»Janet Hobhouse hat einen so erschütternden wie großartigen Roman hinterlassen.« Bernadette Conrad / Berliner Zeitung
