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Dieser Band zum "Historikerstreit" ist als ein Beitrag zur Erforschung der Geschichtspolitik in Deutschland anzusehen. Dabei ist die Geschichtspolitik (oder Erinnerungspolitik) als ein für die Herausbildung gemeinsamer Vorstellungen in einem politischen System, sprich der "nationalen Identität", sehr bedeutsames Politikfeld anzusehen, auf dem Deutungen der Vergangenheit und Gegenwart um Anerkennung im Gemeinwesen ringen. Der "Historikerstreit" lässt sich dabei mit Fug und Recht als das bedeutendste Kapitel im Buch der Geschichtspolitik der Bundesrepublik Deutschland bezeichnen.

Produktbeschreibung
Dieser Band zum "Historikerstreit" ist als ein Beitrag zur Erforschung der Geschichtspolitik in Deutschland anzusehen. Dabei ist die Geschichtspolitik (oder Erinnerungspolitik) als ein für die Herausbildung gemeinsamer Vorstellungen in einem politischen System, sprich der "nationalen Identität", sehr bedeutsames Politikfeld anzusehen, auf dem Deutungen der Vergangenheit und Gegenwart um Anerkennung im Gemeinwesen ringen. Der "Historikerstreit" lässt sich dabei mit Fug und Recht als das bedeutendste Kapitel im Buch der Geschichtspolitik der Bundesrepublik Deutschland bezeichnen.
Autorenporträt
Dr. Steffen Kailitz lehrt Politikwissenschaft an der Universität Dresden.
Rezensionen
"Die politikwissenschaftlich akzentuierten Beiträge fassen den 'Historikerstreit' auf als ein Musterbeispiel dafür, mit welchen Mitteln der Kampf um Deutungsmacht ausgefochten wurde und welche erfolgsverheißenden Strategien dabei zur Anwendung kamen. Insbesondere der Beitrag von Steffen Kailitz verortet die politisch-kulturelle Bedeutung des 'Historikerstreits' mit wohltuender Nüchternheit [...]." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.06.2009
"Insbesondere der Beitrag von [...] Kailitz verortet die politisch-kulturelle Bedeutung des 'Historikerstreits' mit wohltuender Nüchternheit [...]." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.06.2009