Nicht lieferbar
Die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik - Clemens Albrecht Günter / C. Behrmann / Michael Bock / Harald Homann / Friedrich T. Tenbruck
Schade – dieser Artikel ist leider ausverkauft. Sobald wir wissen, ob und wann der Artikel wieder verfügbar ist, informieren wir Sie an dieser Stelle.
  • Broschiertes Buch

In der Bundesrepublik Deutschland hatte bis heute keine andere Intellektuellengruppe einen ähnlich großen Einfluß wie die sogenannte "Frankfurter Schule", zu der gewöhnlich Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse und der um eine Generation jüngere Jürgen Habermas gezählt werden. Die Frankfurter Schule vermochte mit der Protestjugend von 1968 eine ganze Generation und über sie die politische Kultur der Bundesrepublik zu prägen. Die späte, ganz unerwartete Breitenwirkung einer in der Weimarer Republik entstandenen und 1933 zur Emigration gezwungenen Gruppe marxistischer Philosophen,…mehr

Produktbeschreibung
In der Bundesrepublik Deutschland hatte bis heute keine andere Intellektuellengruppe einen ähnlich großen Einfluß wie die sogenannte "Frankfurter Schule", zu der gewöhnlich Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse und der um eine Generation jüngere Jürgen Habermas gezählt werden. Die Frankfurter Schule vermochte mit der Protestjugend von 1968 eine ganze Generation und über sie die politische Kultur der Bundesrepublik zu prägen. Die späte, ganz unerwartete Breitenwirkung einer in der Weimarer Republik entstandenen und 1933 zur Emigration gezwungenen Gruppe marxistischer Philosophen, Kultur- und Sozialwissenschaftler läßt sich allein mit den bekannten Studien zur Ideengeschichte der Kritischen Theorie und Institutsgeschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung nicht erklären. Der Band schließt zwar an diese Studien an, verfolgt aber weitergehende Fragen wie die nach dem Einfluß auf die intellektuelle Bewältigung des Nationalsozialismus. Damit werfen d ie Autoren ein neues Licht auf die intellektuelle Geschichte der Bundesrepublik.
Rezensionen
Das Buch "demonstriert in allen Partien Argumentationskraft und Gelehrsamkeit, Kenntnisse und die Fähigkeit, sie zu präsentieren. Ganz besonders beeindruckt die Distanz, in der die Autoren zu ihrem Objekt stehen. So kritisch-respektlos und gleichzeitig so undenunziatorisch ist bisher selten über die Frankfurter geschrieben worden." (Neue Züricher Zeitung)