Nicht lieferbar
Die Kakerlaken-Strategie - Hovey, Craig
Schade – dieser Artikel ist leider ausverkauft. Sobald wir wissen, ob und wann der Artikel wieder verfügbar ist, informieren wir Sie an dieser Stelle.
  • Broschiertes Buch

Joseph, ein frustrierter Angestellter, hat es satt, von seinen Kollegen und Chefs immer nur mies behandelt zu werden und in der Liebe den Kürzeren zu ziehen. Eines Morgens trifft er auf eine Kakerlake namens Gregory, die ihn in die zehn Gebote der Kakerlaken einführen will - als Ausgleich dafür, dass er sein Vorhaben aufgibt, sie zu erschlagen. Laut Gregory könnten ihm diese Gebote helfen, sein Leben erfolgreicher zu meistern. Als Beweis führt Gregory an, dass Kakerlaken schon vor den Dinosauriern existiert haben und auch jede Atomkatastrophe überleben würden (hätten die Dinosaurier auf sie…mehr

Produktbeschreibung
Joseph, ein frustrierter Angestellter, hat es satt, von seinen Kollegen und Chefs immer nur mies behandelt zu werden und in der Liebe den Kürzeren zu ziehen. Eines Morgens trifft er auf eine Kakerlake namens Gregory, die ihn in die zehn Gebote der Kakerlaken einführen will - als Ausgleich dafür, dass er sein Vorhaben aufgibt, sie zu erschlagen. Laut Gregory könnten ihm diese Gebote helfen, sein Leben erfolgreicher zu meistern.
Als Beweis führt Gregory an, dass Kakerlaken schon vor den Dinosauriern existiert haben und auch jede Atomkatastrophe überleben würden (hätten die Dinosaurier auf sie gehört, würde es sie heute noch geben, also solle Joseph nicht auch so doof sein, auf diese Ratschläge zu verzichten). Gregory erklärt Joseph die zehn Gebote und siehe da, in Josephs Leben ändert sich so einiges ...

Hören auch Sie auf Gregory!

Für alle, die ihr Leben verändern wollen.

Eine kluge, scharfsinnige und witzige Business-Parabel.

Autorenporträt
Hovey, Craig
Craig Hovey ist amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler mit dem Fachgebiet Behavioral Economics (Verhaltensökonomie). Er lehrt am Nazareth College in Rochester (Staat New York). Auf die Frage nach Preisen und Ehrungen antwortete er, dass er manchmal zufällig ehemalige Studenten trifft, die ihm für das danken, was sie bei ihm gelernt haben - und ihn dann auf ein Bier einladen.