Verantwortung ist die Kehrseite unserer Freiheit. Wir tragen sie nicht nur gegenüber uns selbst, sondern auch gegenüber den Menschen, die weniger Fähigkeiten, geringere Willensstärke oder schlechtere Chancen haben. Wir tragen sie für das Wohlergehen aller. Von den gestaltenden Kräften unserer Gesellschaft verlangt sie Wirklichkeitssinn und Tatkraft; keine Schwärmerei, weder für Vergangenes noch für die Zukunft. Entscheidungsleitend muss die Frage sein, was die Lebenszufriedenheit der Menschen hebt und den Bestand des Gemeinwesens sichert: salus publica suprema lex.
Verantwortung ist die Kehrseite unserer Freiheit. Wir tragen sie nicht nur gegenüber uns selbst, sondern auch gegenüber den Menschen, die weniger Fähigkeiten, geringere Willensstärke oder schlechtere Chancen haben. Wir tragen sie für das Wohlergehen aller. Von den gestaltenden Kräften unserer Gesellschaft verlangt sie Wirklichkeitssinn und Tatkraft; keine Schwärmerei, weder für Vergangenes noch für die Zukunft. Entscheidungsleitend muss die Frage sein, was die Lebenszufriedenheit der Menschen hebt und den Bestand des Gemeinwesens sichert: salus publica suprema lex.
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Autorenporträt
Prof. Dr. Tonio Walter ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Europäisches Strafrecht der Universität Regensburg.
Inhaltsangabe
Freiheit und Verantwortung - Einführung 1. Kapitel. Bedingungen des Glücks 1.Das Einfachste: Liebe und Zuwendung a)Liebe und Zuwendung in reiner Form b)Liebe und Zuwendung sublimiert und vergesellschaftet: soziale Anerkennung 2.Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Lebenszufriedenheit a)Gerechtigkeit b)Selbstbestimmung c)Arbeit d)Soziales Engagement 3.Positive Motivation 4.Eine Antwort auf den Tod 2. Kapitel. Gesellschaftlicher Wandel und Sittenverfall 1.Gesellschaftlicher Wandel als Sittenverfall? a)Ein Grundgefühl und seine Ursachen b)Insbesondere die Kriminalität 2.Ursachen gesellschaftlichen Wandels - eine These 3. Kapitel. Geschichtlicher Wandel der deutschen Gesellschaft 1.Das zweite Kaiserreich - ein Musterschüler mitgespaltener Persönlichkeit a)Gespaltene Kunst: Kitsch und Avantgarde b)staube - ein Volk desertiert c)Im Zeichen der Sonnenblume - die Grünen 8.Vom Fall einer Mauer und anderer Hemmungen. Die Spaßgesellschaft der Neunziger a)Ein Jahrzehnt kann es nicht erwarten - das Wendejahr 1989 b)Vom Trabanten zum Guidomobil - der Weg in die Spaßgesellschaft 9.Ausblick in ein neues Jahrtausend a)Neue Bescheidenheit und neue Perspektiven b)Verleugnete Erfolge - Langzeitwirkungen von 68 4. Kapitel. Die Familie 1.Mann und Frau. Bürgerliches Ideal und Wirklichkeit a)Romantische Liebe und bürgerliche Vierfachmoral b)Was dann? Ziel, Weg und Ausweg für die Partnerschaft 2.Der Ruf nach Kindern a)Holde Knaben und freche Kids - Kinderbilder früher und heute b)Wer wann ein Kind will und wie man ihn dazu ermuntert 3.Homosexualität 5. Kapitel. Der Staat 1.Ist der Staat uns über - oder sind wir der Staat? a)L Etat, c est nous - Staat als Aufgabe b)Sozialtechnokratie versus tätiges Regieren - die Aufgaben des Staates 2.Concordia domi, foris pax. Äußerer Friede und innere Sicherheit
Freiheit und Verantwortung - Einführung 1. Kapitel. Bedingungen des Glücks 1.Das Einfachste: Liebe und Zuwendung a)Liebe und Zuwendung in reiner Form b)Liebe und Zuwendung sublimiert und vergesellschaftet: soziale Anerkennung 2.Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Lebenszufriedenheit a)Gerechtigkeit b)Selbstbestimmung c)Arbeit d)Soziales Engagement 3.Positive Motivation 4.Eine Antwort auf den Tod 2. Kapitel. Gesellschaftlicher Wandel und Sittenverfall 1.Gesellschaftlicher Wandel als Sittenverfall? a)Ein Grundgefühl und seine Ursachen b)Insbesondere die Kriminalität 2.Ursachen gesellschaftlichen Wandels - eine These 3. Kapitel. Geschichtlicher Wandel der deutschen Gesellschaft 1.Das zweite Kaiserreich - ein Musterschüler mitgespaltener Persönlichkeit a)Gespaltene Kunst: Kitsch und Avantgarde b)staube - ein Volk desertiert c)Im Zeichen der Sonnenblume - die Grünen 8.Vom Fall einer Mauer und anderer Hemmungen. Die Spaßgesellschaft der Neunziger a)Ein Jahrzehnt kann es nicht erwarten - das Wendejahr 1989 b)Vom Trabanten zum Guidomobil - der Weg in die Spaßgesellschaft 9.Ausblick in ein neues Jahrtausend a)Neue Bescheidenheit und neue Perspektiven b)Verleugnete Erfolge - Langzeitwirkungen von 68 4. Kapitel. Die Familie 1.Mann und Frau. Bürgerliches Ideal und Wirklichkeit a)Romantische Liebe und bürgerliche Vierfachmoral b)Was dann? Ziel, Weg und Ausweg für die Partnerschaft 2.Der Ruf nach Kindern a)Holde Knaben und freche Kids - Kinderbilder früher und heute b)Wer wann ein Kind will und wie man ihn dazu ermuntert 3.Homosexualität 5. Kapitel. Der Staat 1.Ist der Staat uns über - oder sind wir der Staat? a)L Etat, c est nous - Staat als Aufgabe b)Sozialtechnokratie versus tätiges Regieren - die Aufgaben des Staates 2.Concordia domi, foris pax. Äußerer Friede und innere Sicherheit
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