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In Afrika, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo, erschüttert eine Revolution die Codes der Liebe. Die Männer schauen die Frauen nicht mehr an, sondern prüfen ihre Bankkonten. Die heiratsfähige Frau ist nicht mehr diejenige, die den Kochtopf beherrscht, sondern diejenige, die die Zahlen beherrscht. Zwischen diesen beiden Figuren spricht Alfredius Mercurii in Comment cuire son mari sous les traces de Calixthe Beyala über die trübe Grenze zwischen Macht, Vergnügen und Überleben. Anhand von Beyalas Heldinnen Aïssatou, die ihre Küche in eine Waffe der Verführung verwandelt, und Andela,…mehr

Produktbeschreibung
In Afrika, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo, erschüttert eine Revolution die Codes der Liebe. Die Männer schauen die Frauen nicht mehr an, sondern prüfen ihre Bankkonten. Die heiratsfähige Frau ist nicht mehr diejenige, die den Kochtopf beherrscht, sondern diejenige, die die Zahlen beherrscht. Zwischen diesen beiden Figuren spricht Alfredius Mercurii in Comment cuire son mari sous les traces de Calixthe Beyala über die trübe Grenze zwischen Macht, Vergnügen und Überleben. Anhand von Beyalas Heldinnen Aïssatou, die ihre Küche in eine Waffe der Verführung verwandelt, und Andela, die ihre Feder zu einem Werkzeug der Befreiung macht, hinterfragt er die neuen weiblichen Emanzipationsstrategien.Sie werden entdecken, wie die Küche zu einem Instrument der Macht und des Begehrens wird, warum der Körper das Schlachtfeld des Weiblichen bleibt, wie Frauen Liebe, Ehe und Erfolg neu definieren und die Fallstricke der "erfolgreichen" Frau, um sich die Wege zu einer echten Freiheit zu bahnen. Dieses Buch ist eine Mischung aus literarischer Analyse und Gesellschaftskritik, für diejenigen, die sich weigern, zwischen essbar oder heiratsfähig zu wählen.
Autorenporträt
Alfredius Mercurii is a young writer of Congolese nationality. His greatest passion is healing ills with words.