Die Autorin formt in dieser Erzählung Kollagen zwischenmenschlicher Beziehungen, entwickelt spannende Reflexionen über Existenz, Sinn und Entwicklung, zeichnet liebevolle Details des subjektiven Alltags und schildert fast archetypisch anmutende Episoden aus einer 'frei erfundenen Wirklichkeit'. Die Leere der Zeichen ist nicht nur ein Leseabenteuer. Vielmehr wird dieser frech-fröhliche, mosaikartige Text, der aktuell und humorvoll zugleich geschrieben ist, mit jeder Seite mehr auch zum gehaltvollen Lesevergnügen. Für Erwachsene - auch für Akademiker.
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