18,50 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Versandfertig in 6-10 Tagen
payback
0 °P sammeln
  • Broschiertes Buch

Pompeji im Jahr 79 n. Chr.: Die Stadt am Golf von Neapel blüht in dekadenter Pracht. In den Marmorvillen und belebten Straßen ahnt niemand, dass der Vesuv kurz vor dem Ausbruch steht. Inmitten dieses pulsierenden Lebens entbrennt ein Kampf um Liebe und Macht. Der edle Athener Glaucus liebt die schöne Ione, doch ein dunkler Schatten fällt auf ihr Glück: Arbaces, der geheimnisvolle und skrupellose Priester der Isis, spinnt ein Netz aus Intrigen, um Ione für sich zu gewinnen und Glaucus zu vernichten.Während sich die Schicksale der Liebenden, des blinden Blumenmädchens Nydia und des finsteren…mehr

Produktbeschreibung
Pompeji im Jahr 79 n. Chr.: Die Stadt am Golf von Neapel blüht in dekadenter Pracht. In den Marmorvillen und belebten Straßen ahnt niemand, dass der Vesuv kurz vor dem Ausbruch steht. Inmitten dieses pulsierenden Lebens entbrennt ein Kampf um Liebe und Macht. Der edle Athener Glaucus liebt die schöne Ione, doch ein dunkler Schatten fällt auf ihr Glück: Arbaces, der geheimnisvolle und skrupellose Priester der Isis, spinnt ein Netz aus Intrigen, um Ione für sich zu gewinnen und Glaucus zu vernichten.Während sich die Schicksale der Liebenden, des blinden Blumenmädchens Nydia und des finsteren Magiers verflechten, beginnt die Erde zu beben. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die Naturgewalten beginnt, bei dem am Ende nur die Asche als Zeuge bleibt.
Autorenporträt
Edward George Bulwer-Lytton war zu Lebzeiten einer der berühmtesten Männer Englands und ein literarischer Gigant, der in seiner Popularität zeitweise sogar mit Charles Dickens konkurrierte. Er war ein wahres Universalgenie: erfolgreicher Romanautor, Dramatiker und einflussreicher Politiker im britischen Parlament.Bulwer-Lytton hatte ein Gespür für das, was das Publikum wollte. Er schrieb Gesellschaftsromane, Kriminalgeschichten und frühe Science-Fiction (Das kommende Geschlecht). Sein größter Triumph blieb jedoch "Die letzten Tage von Pompeji" (1834). Inspiriert durch ein Gemälde, das er in Mailand sah, und seine eigenen Reisen nach Italien, schuf er damit den Prototyp des modernen Katastrophenromans, der historische Fakten mit packender Fiktion verwebt.