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In diesen Memoiren versucht der recht selbstbewusste Miez, sich mit Fragen auseinander zu setzen, die uns alle und mehr denn je bewegen. Sie lauten unter anderem: Warum müssen wir unsere Mutter verlassen? Kann man mit einem Schmetterling befreundet sein? Und: Was ist eine Maus? Beziehungsweise: Gibt es sie wirklich? Eine Frage kann der Erzähler jedoch gleich zu Anfang klären: Er stammt aus der Familie der Bären und heißt mit vollem Namen Miez, Edler von Bär.
In seinem Reich wird, der richtigen Welt zum Trotz, konsequent nur bis zwei gezählt - und siehe, es geht auch so und ist viel schöner.
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Produktbeschreibung
In diesen Memoiren versucht der recht selbstbewusste Miez, sich mit Fragen auseinander zu setzen, die uns alle und mehr denn je bewegen. Sie lauten unter anderem: Warum müssen wir unsere Mutter verlassen? Kann man mit einem Schmetterling befreundet sein? Und: Was ist eine Maus? Beziehungsweise: Gibt es sie wirklich? Eine Frage kann der Erzähler jedoch gleich zu Anfang klären: Er stammt aus der Familie der Bären und heißt mit vollem Namen Miez, Edler von Bär.

In seinem Reich wird, der richtigen Welt zum Trotz, konsequent nur bis zwei gezählt - und siehe, es geht auch so und ist viel schöner. Auch beweist Miez immer wieder geistige Brillanz beim Deuten der Phänomene seiner Welt. Er beobachtet Tiere und Nicht-Tiere, allen voran seinen Bruder und die zwei großen Wesen, die sie begleiten.

Aus Dankbarkeit für die beständige Fürsorge, mit der die Frau und der Mann ihn umgeben, hilft Miez mitunter im Haushalt beim Beseitigen hässlicher Elemente. Das Leben der Großen, findet er, gewinnt durch ihn, Miez Bär, erst Tiefe und Bedeutung.

Autorenporträt
Regina Henscheid, geboren in Güstrow, lebt abwechselnd in Frankfurt und Amberg und versucht sich seit einiger Zeit auch als Gärtnerin. In den achtziger Jahren veröffentlichte sie unter Pseudonym einen parodistisch-satirischen Roman zur Frauenfrage und arbeitete an einem Werk ihres Mannes Eckhard Henscheid mit ("Die Zwicks").