In diesen Memoiren versucht der recht selbstbewusste Miez, sich mit Fragen auseinander zu setzen, die uns alle und mehr denn je bewegen. Sie lauten unter anderem: Warum müssen wir unsere Mutter verlassen? Kann man mit einem Schmetterling befreundet sein? Und: Was ist eine Maus? Beziehungsweise: Gibt es sie wirklich? Eine Frage kann der Erzähler jedoch gleich zu Anfang klären: Er stammt aus der Familie der Bären und heißt mit vollem Namen Miez, Edler von Bär.
In seinem Reich wird, der richtigen Welt zum Trotz, konsequent nur bis zwei gezählt - und siehe, es geht auch so und ist viel schöner. Auch beweist Miez immer wieder geistige Brillanz beim Deuten der Phänomene seiner Welt. Er beobachtet Tiere und Nicht-Tiere, allen voran seinen Bruder und die zwei großen Wesen, die sie begleiten.
Aus Dankbarkeit für die beständige Fürsorge, mit der die Frau und der Mann ihn umgeben, hilft Miez mitunter im Haushalt beim Beseitigen hässlicher Elemente. Das Leben der Großen, findet er, gewinnt durch ihn, Miez Bär, erst Tiefe und Bedeutung.
In seinem Reich wird, der richtigen Welt zum Trotz, konsequent nur bis zwei gezählt - und siehe, es geht auch so und ist viel schöner. Auch beweist Miez immer wieder geistige Brillanz beim Deuten der Phänomene seiner Welt. Er beobachtet Tiere und Nicht-Tiere, allen voran seinen Bruder und die zwei großen Wesen, die sie begleiten.
Aus Dankbarkeit für die beständige Fürsorge, mit der die Frau und der Mann ihn umgeben, hilft Miez mitunter im Haushalt beim Beseitigen hässlicher Elemente. Das Leben der Großen, findet er, gewinnt durch ihn, Miez Bär, erst Tiefe und Bedeutung.
